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8 -- Studien, die nicht mehr rekrutieren

Studientitel

ASC4START (CABL001J12302) = Vergleich von oral verabreichtem Asciminib mit Nilotinib bei neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie (CML)

Wissenschaftlicher Titel

Eine randomisierte, offene, multizentrische, Phase-IIIb-Studie zur Verträglichkeit und Wirksamkeit von oralem Asciminib im Vergleich zu Nilotinib bei Patienten mit neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom-positiver chronischer myeloischer Leukämie in chronischer Phase (Ph+ CML-CP) (EudraCT-Nr. 2022-000995-21, NCT05456191)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

In diese Studie können Patienten ab 18 Jahren eingeschlossen werden, bei denen eine Ph-Chromosom-positive CML-CP mit typischem BCR-ABL1-Transkript innerhalb der letzten drei Monaten diagnostiziert wurde. Ihr Leistungsstatus nach Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) muss 0 oder 1 betragen.

Eine Vortherapie mit TKI oder einer vorherige Stammzelltransplantation (außer Hydroxyurea) ist nicht erlaubt. Patienten mit bekannter Beeinträchtigung der Herzfunktion werden nicht eingeschlossen.

Alle weiteren Ein- und Ausschlusskriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Kurzbeschreibung

In der Studie ASC4START wird in Behandlungsarm 1 Asciminib in einer Dosierung von 80 mg einmal täglich unter Nüchternbedingungen bis Woche 48 untersucht. Im Vergleich dazu erhalten die teilnehmenden Patienten in Behandlungsarm 2 Nilotinib in einer Dosierung von 300 mg zweimal täglich.

Das Hauptzziel der Studie besteht darin, die Verträglichkeit von Asciminib gegenüber Nilotinib bei Patienten mit neu diagnostiziertem Ph+ CML-CP zu bewerten.

Art der Studie

Erstlinienstudie

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Novartis Pharma GmbH

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Zusätzliche Informationen

Englische Studienbeschreibung EudraCT-Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA  

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Uniklinik RWTH Aachen
Medizinische Klinik IV
Prof. Dr. Tim Brümmendorf
52074 Aachen

Novartis Prüfzentrum
86179 Augsburg

Novartis Prüfzentrum
15526 Bad Saarow

Klinik für Onkologie und Hämatologie
Klinikum Bayreuth
Prof. Dr. Alexaner Kiani
95445 Bayreuth

Novartis Prüfzentrum
13353 Berlin

Universitätsklinikum Bonn
Medizinischen Klinik und Poliklinik III
Dr. med. Lino Teichmann
53105 Bonn

Bremen
Klinikum Bremen Mitte gGmbH
Dr. med. Matthias Bormann
28177 Bremen

Klinikum Chemnitz GmbH
PD Dr. Mathias Hänel
09113 Chemnitz

Novartis Prüfzentrum
01307 Dresden

Novartis Prüfzentrum
91054 Erlangen

Universitätsklinikum Essen
PD Dr. Joachim Göthert
45122 Essen

Novartis Prüfzentrum
60590 Frankfurt

Novartis Prüfzentrum
79106 Freiburg

Universitätsklinikum Halle (Saale)
Dr. med. Nadja Jäkel
06120 Halle

Novartis Prüfzentrum
20246 Hamburg

Praxis für Hämatologie und Onkologie
Dr. med. Eyck von der Heyde
30161 Hannover

Universitätsklinikum Heidelberg
Dr. med. Tim Sauer
69120 Heidelberg

Universitätsklinikum Jena
Klinikum für Innere Medizin II
Prof. Dr. Andreas Hochhaus
07743 Jena

Universitätsklinikum Leipzig
Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
04103 Leipzig

Novartis Prüfzentrum
23538 Lübeck

Novartis Prüfzentrum
39104 Magdeburg

Universitätsmedizin Mannheim
III. Medizinische Klinik
Prof. Dr. Suanne Saussele
68305 Mannheim

Novartis Prüfzentrum
35039 Marburg

Novartis Prüfzentrum
80377 München

Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
Dr. med. Tobias Gaska
33098 Paderborn

Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Dr. med. Michael Schenk
93049 Regensburg

Universitätsklinikum Tübingen
Prof. Dr. Martin Möhle
72076 Tübingen

Universitätsklinikum Ulm
PD Dr. Frank Stegelmann
89081 Ulm

Novartis Prüfzentrum
97080 Würzburg

Die Studie wird auch durchgeführt in:
Argentinien, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Indien, Italien, Jordanien, Kanada, Republik Korea (Südkorea), Malaysia, Niederlande, Oman, Rumänien, Schweiz, Singapur, Slowakei, Südafrika, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich

Studientitel

ASC4FIRST (CABL001J12301) = Vergleich von oral verabreichtem Asciminib mit einem Tyrosin-Kinase-Inhibitor (TKI) bei neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie (CML)

Wissenschaftlicher Titel

Multizentrische, offene, randomisierte Phase-III-Studie mit oral einzunehmendem Asciminib im Vergleich zu einem vom Prüfarzt ausgewählten TKI bei Patienten mit neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom-positiver chronisch myeloischer Leukämie in der chronischen Phase (CML-CP) (EudraCT-Nr. 2022-000678-27, clinicaltrials.gov NCT04971226)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

In diese Studie können Patienten ab 18 Jahren eingeschlossen werden, bei denen eine Ph-Chromosom-positive CML-CP mit typischem BCR-ABL1-Transkript innerhalb der letzten drei Monaten diagnostiziert wurde. Vortherapien mit Hydroxyurea sowie höchstens 2 Wochen mit Imatinib sind erlaubt.

Alle weiteren Ein- und Ausschlusskriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Kurzbeschreibung

In der Studie ASC4FIRST wird in Behandlungsarm 1 Asciminib in einer Dosierung von 80 mg einmal täglich unter Nüchternbedingungen bis Woche 48 untersucht. Im Vergleich dazu erhalten die teilnehmenden Patienten in Behandlungsarm 2 einen TKI nach Vorab-Auswahl durch den Arzt und den Patienten.

Art der Studie

Erstlinienstudie

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Novartis Pharma GmbH

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Zusätzliche Informationen

Englische Studienbeschreibung EudraCT-Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA  

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Aachen
Uniklinik RWTH Aachen
Medizinische Klinik IV
Prof. Dr. Tim Brümmendorf

Berlin
Charité Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Prof. Dr. Philipp le Coutre

Frankfurt
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik II
Dr. Fabian Lang

Jena
Universitätsklinikum Jena
Klinikum für Innere Medizin II
Prof. Dr. Andreas Hochhaus

Lübeck
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Klinik für Hämatologie und Onkologie Campus Lübeck
Prof. Dr. Nikolas von Bubnoff

Mannheim
Universitätsmedizin Mannheim
III. Medizinische Klinik
Prof. Dr. Suanne Saussele


Weitere Studienzentren in:
Australien, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Indien, Israel, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Portugal, Republik Korea, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Taiwan, Tschechien, Ungarn, USA, Vereinigtes Königreich

Studientitel

ASC4OPT (CABL001A2302) = Therapieoptimierung mit Asciminib bei chronischer myeloischer Leukämie in der chronischen Phase (CML-CP) nach Versagen von 2 oder mehr Vortherapien

Wissenschaftlicher Titel

Eine Phase 3b, multizentrische, offene Studie mit oral einzunehmendem Asciminib zur Behandlungsoptimierung bei Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie in der chronischen Phase (CML-CP), die zuvor mit 2 oder mehr Tyrosin-Kinase-Inhibitoren (TKI) behandelt wurden  (EudraCT-Nr. 2020-006057-21, clinicaltrials.gov NCT04948333)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Für diese Studie kommen Patienten ab 18 Jahren mit CML-CP infrage, die zuvor mindestens 2 TKI (Imatinib, Nilotinib, Dasatinib, Radotinib oder Ponatinib) erhalten haben und bei denen es ein fehlendes Ansprechen auf oder eine Unverträglichkeit oder einen Warnhinweis gegen den zuletzt verabreichten TKI gibt (gemäß Definition in den Leitlinien des European LeukemiaNet).

Eingeschlossen werden können Patienten bei denen keine T315I-Mutation und keine Stammzelltransplantation in der Anamnese vorliegt.

Alle weiteren Ein- und Ausschlusskriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Kurzbeschreibung

Asciminib wurde in einem breiten Dosierungsbereich von 10 bis 200 mg ein- oder zweimal täglich mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 14 Monaten untersucht und zeigte in der laufenden Phase-III-Studie ASCEMBL eine signifikante Überlegenheit gegenüber Bosutinib beim Erreichen der guten molekularen Remission (MMR).

In der Studie ASC4OPT wird Asciminib in einer Dosierung von 40 mg zweimal täglich oder 80 mg einmal täglich bis Woche 48 untersucht. Bei Patienten, die nach 48 Wochen keine MMR erreichen, kann die Asciminib-Dosis nach Ermessen des Prüfarztes auf 200 mg einmal täglich erhöht werden.

Art der Studie

Therapieoptimierungsstudie

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Novartis Pharma GmbH

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena

Zusätzliche Informationen

Englische Studienbeschreibung EudraCT-Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA  

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Berlin
Charité Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Prof. Dr. Philipp le Coutre

Frankfurt
Universitätsklinikum Frankfurt
Medizinische Klinik II
Dr. Fabian Lang

Jena
Universitätsklinikum Jena
Klinikum für Innere Medizin II
Prof. Dr. Andreas Hochhaus

Kiel
Städtisches Krankenhaus Kiel
2. Medizinische Klinik
Dr. Dennis Karsch

Mannheim
Universitätsmedizin Mannheim
III. Medizinische Klinik
Prof. Dr. Suanne Saussele

München
Klinikum rechts der Isar der TU München
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Dr. med. Peter Herhaus

Die Studie wird auch durchgeführt in:
Argentinien, Brasilien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, Malaysia, Oman, Österreich, Polen, Republik Korea (Südkorea), Singapur, Spanien, Vereinigtes Königreich , Vietnam

Welche Erfahrungen machen Krebspatientinnen und -patienten mit ärztlicher Beratung und wie gut wissen sie über ihre Erkrankung Bescheid? Welche Auswirkungen hat die Diagnose auf ihr Wohlbefinden, das soziale Miteinander und ihre wirtschaftliche Situation? Und welche Bedeutung messen Patienten und Patientinnen der Krebsselbsthilfe bei?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Studie „Gesundheitskompetenz, Selbsthilfeaktivitäten und Versorgungserfahrung von Menschen mit Krebs“, kurz gesa-K, die vom Institut für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf gemeinsam mit dem Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband e.V. durchgeführt und von der Deutschen Krebshilfe gefördert wird.

Die Studie sucht Teilnehmer, die zur Beantwortung des Fragebogens bereit sind.

Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl an Krebsneuerkrankungen und Therapiemöglichkeiten, persönlicher, familiärer und finanzieller Konsequenzen sowie unterschiedlicher Erfahrungen mit Beratungs- und Versorgungsangeboten sollen im Rahmen des Projekts Informationen zu krebsspezifischer Gesundheitskompetenz, der Versorgung aus Patient*innen-Perspektive, die Auswirkung ebendieser auf ihre Lebensqualität sowie die Wirkung gemeinschaftlicher Selbsthilfe bei den Betroffenen erhoben werden. Nicht zuletzt soll auch die Frage nach etwaigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten in die Studie miteinfließen.

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Studientitel

Fascination = Asciminib-Kombinationstherapie in der Erstlinie bei CML in der chronischen Phase CML (CMLXI)

Wissenschaftlicher Titel

Asciminib-Kombinationstherapie in der Erstlinie bei CML in der chronischen Phase CML (CMLXI) (EudraCT-Nummer 2018‐002256‐33, NCT03906292)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Erwachsene Patienten mit CML in der chronischen Phase, bei denen das Ph+-Chromosom zytogenetisch bestätigt wurde.

Ph-negative Patienten können unter bestimmten Umständen ebenfalls geeignet sein.

ECOG (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) von 0, 1 oder 2

Eine Vorbehandlung mit Hydroxyurea für bis zu 4 Wochen oder mit 2 x täglich 300 mg Nilotinib, 1 x täglich 400 mg Imatinib oder 1 x täglich 100 mg Dasatinib für bis zu 6 Wochen ist erlaubt. Patienten ohne vorherige CML-Behandlung kommen ebenfalls für die Teilnahme infrage.

Kurzbeschreibung der Intervention

In dieser Studie werden Patienten innerhalb von 3 Monaten nach Diagnosestellung zunächst 12 Wochen lang mit einer Standardtherapie behandelt. Wenn sie diese gut vertragen, wird die Standardtherapie mit Asciminib in verschiedenen Dosierungen (1 x tgl. 60 mg, 2 x tgl. 20 mg, 2 x tgl. 40 mg oder 1 x tgl. 80 mg) kombiniert. Damit sollen auch die Lebensqualität und Therapietreue verbessert werden.

Art der Studie

Erstlinienstudie

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Ludwig-Maximilians-Universität München
NOVARTIS Pharma

Wissenschaftliche Leitung

PD Dr. med. Thomas Ernst
Universitätlinikum Jena

Studienleitung

PD Dr. med. Thomas Ernst
Universitätlinikum Jena

Studienzentren / Studienleitung

Universitätsklinikum Aachen Medizinische Klinik IV
Dr. med. Martina Crysandt
52074 Aachen

Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH Klinikum Neukölln
Prof. Dr. Maike de Wit
12351 Berlin

Charite Universitätsmeditin Berlin
Campus Virchow Klinikum
Prof. Dr. Philipp le Coutre
13353 Berlin

Universitätsklinikum Bonn
Dr. med. Lino Teichmann
53105 Bonn

Klinikum Bremen Mitte gGmbH
Dr. med. Matthias Bormann
28177 Bremen

Klinikum Chemnitz GmbH
PD Dr. Mathias Hänel
09113 Chemnitz

GOKOS GmbH
PD Dr. med. Thomas Illmer
01307 Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
Prof. Dr. Rainer Ordemann,
01307Dresden

Universitätsklinikum Erlangen
Dr. med. Franziska Taube
91054 Erlangen

St.-Antonius-Hospital Eschweiler
PD Dr. Peter Staib
52249 Eschweiler

Universitätsklinikum Essen
PD Dr. Joachim Göthert
45122 Essen

Universitätsklinikum Frankfurt
Dr. med .Fabian Lang
60590 Frankfurt

Universitätsklinikum Freiburg
Prof. Dr. Cornelius Waller
79106 Freiburg

Universitätsklinikum Jena
PD Dr. Thomas Ernst
07747 Jena

Universitätsklinikum Leipzig
Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
04103 Leipzig

Gemeinschaftspraxis
Dres. Müller, Kröning, Jentsch-Ullrich, Tietze, Krogel
Prof. Dr. Kathleen Jentsch-Ullrich
39104 Magdeburg

Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Markus Radsak
55131 Mainz

Universitätsmedizin Mannheim
Prof. Dr. Susanne Saußele
68169 Mannheim

Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Prof. Dr. Andreas Burchert
35043 Marburg

Klinikum rechts der Isar
Dr. med. Peter Herhaus
81675 München

Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
Dr. med. Tobias Gaska
33098 Paderborn

Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Dr. med. Michael Schenk
93049 Regensburg

Universitätsklinikum Ulm
PD Dr. Frank Stegelmann
89081 Ulm

 

Zusätzliche Informationen

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

 

Studientitel

Europäisches CML-Blastenkrisenregister

Wissenschaftlicher Titel

European CML Blast Crisis Register (NCT03869502)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Dieses Register nimmt erwachsene Patienten mit CML auf, bei denen eine BCR-ABL-positive CML-Blastenkrise gemäß WHO-Kriterien diagnostiziert wurde.

Patienten können eingeschlossen werden, wenn sie ab oder nach 01.05.2015 behandelt wurden.

Kurzbeschreibung der Intervention

Dieses Blastenkrisenregister soll zum besseren Verständnis der Biologie der CML-Blastenkrise und zur Entwicklung von Therapieempfehlungen für Patienten in einer Blastenkrise beitragen.

Art der Studie

Andere Studien

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Universitätlinikum Jena

Wissenschaftliche Leitung

Dr. med. Annamaria Brioli
Universitätlinikum Jena

Studienleitung

Dr. med. Annamaria Brioli
Universitätlinikum Jena

Studienzentren / Studienleitung

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
PD Dr. Christoph Röllig
01307 Dresden

Universitätsklinikum Essen
PD Dr. Joachim Göthert
45147 Essen

Universitätsklinikum Jena
Dr. med. Annamaria Brioli
07747 Jena

Universitätsklinikum Leipzig
Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
04103 Leipzig

Universitätsmedizin Mannheim
Prof. Dr. Susanne Saußele
68169 Mannheim

Universitätsklinikum Münster
Prof. Dr. Matthias Stelljes
48149 Münster

Die Studie läuft auch oder ist geplant in:
Armenien, Frankreich, Italien, Polen, Russland, Schweden, Serbien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine

Zusätzliche Informationen

Studieninformation auf der Website der Deuschen CML-Allianz

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

 

Studientitel

ENDURE-Studie (CML IX)

Wissenschaftlicher Titel

Wirksamkeit und Sicherheit von Ro-PEG-IFN bei der Aufrechterhaltung einer tiefen molekularen Remission bei Patienten mit CML, die eine Therapie mit ABL-Kinase-Inhibitor absetzen (EudraCT-Nummer 2016-001030-94, NCT03117816)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Patienten ab 18 Jahren mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase, bei denen eine MR4 oder besser 3 Mal in den letzten 13 Monaten bestätigt wurde. Patienten müssen seit mindestens 3 Jahren mit einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) behandelt werden. Der Einschluss von Patienten mit einem vorherigen gescheiterten TKI-Absetzversuche ist möglich.

Kurzbeschreibung

Aufgrund vorhergehender Studien wissen wir, dass etwa die Hälfte aller CML-Patienten mit langjähriger Therapiedauer und gutem Ansprechen den TKI dauerhaft erfolgreich absetzen können. Eine Vorhersage von Absetzerfolg oder -misserfolg ist leider nicht möglich.

In der ENDURE-Studie wird untersucht, ob eine vorübergehende Therapie mit dem Immunstimulator Ropeginterferon das Immunsystem gegen Leukämiezellen aktivieren kann, sodass weniger Rückfälle auftreten.

Da es sich um eine kontrollierte Vergleichsstudie handelt, gibt es zwei Patientengruppen. Wer in welche Gruppe kommt, wird durch einen Zufallsgenerator bestimmt.
In der einen Behandlungsgruppe (Gruppe A) wird Ropeginterferon im ersten Monat nach Studienbeginn zusammen mit dem TKI und danach allein für maximal weitere 14 Monate gegeben. Ropeginterferon ist sehr gut verträglich. Es wird von den Patienten selber alle 14 Tage in die Haut gespritzt.
Patienten in der zweiten Gruppe (Gruppe B) setzen ihren TKI nach einem Monat ersatzlos ab.

Alle Patienten werden engmaschig auf den Wiederanstieg des BCR-ABL-Werts kontrolliert. Steigt der Wert zu hoch an, wird mit dem bewährten TKI wieder begonnen. Alle Patienten sprechen hierauf wieder an.

Art der Studie

Stopp-Studie

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Philipps-Universität Marburg in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe e.V., Bonn, und AOP Orphan Pharmaceuticals AG

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Andreas Burchert, Marburg

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Burchert, Marburg

Zusätzliche Informationen

Englischsprachige Informationen in der Studiendatenbank der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde FDA

Studienzentren / Studienleitung

Aachen
Universitätsklinikum RWTH Aachen
Univ.-Prof. Dr. med. Tim H. Brümmendorf / Dr. Martina Crysant
527074 Aachen

Aschaffenburg
Dr. Martine Klausmann / Dr. Silke Schirrmacher-Memmel
63739 Aschaffenburg

Berlin
Universitätsmedizin Berlin Charite- Campus Virchow Klinikum
Prof. Dr. Philipp Le Courte
13353 Berlin

Bonn
Universitätsklinikum Bonn, Medizinische Klinik und Poliklinik III
Dr. Jai-Jün Shiue
53105 Bonn

Bremen
Klinikum Bremen Mitte, Medizinische Klinik I
Dr. Mathhias Bormann

Dresden
BAG / Onkologische Gemeinschaftspraxis
PD Dr. Thomas Illmer

Düsseldorf
Universitätsklinikum Düsseldorf
Prof. Dr. Norbert Gattermann
40225 Düsseldorf

Erlangen
Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. Stefan Krause
91054 Erlangen

Essen
Universitätsklinikum Essen, Klinik für Hämatologie
Dr. Joachim Goethert
45147 Essen

Frankfurt
Klinikum der Goethe Universität, Medizinische Klinik II
Dr. Fabian Lang
60590 Frankfurt

Hamburg
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Dr. Philippe Schafhausen
20246 Hamburg

Hamm
Evangelisches Krankenhaus Hamm gGmbH
Dr. Elisabeth Lange
59063 Hamm

Jena
Universitätsklinikum Jena
Prof. Andreas Hochhaus
07747 Jena

Koblenz
Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie GbR
Dr. Christoph Lutz
56068 Koblenz

Leipzig
Universitätsklinikum Leipzig
Dr. Georg-Nikolaus Franke
04103 Leipzig

Mainz
Johannes-Gutenberg-Universität
III. Medizinische Klinik
PD Dr. Thomas Kindler
55131 Mainz

Mannheim
Universitätsmedizin Mannheim
Prof. Dr. Susanne Saußele
68169 Mannheim

Marburg
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Prof. Andreas Burchert
35043 Marburg

München
III. Medizinische Klinik TUM
Klinikum rechts der Isar
PD Dr. Philipp Jost
81675 München

Münster
Universitätsklinikum Münster
Dr. Eva Esseling
48149 Münster

Tübingen
Med. Univ.-Klinik II
Prof. Dr. Robert Möhle
72076 Tübingen

Ulm
Universitätsklinikum Ulm
PD Dr. Frank Stegelmann
89081 Ulm

Würzburg
Zentrum für Innere Medizin
Dr. Maria-Elisabeth Goebler
97080 Würzburg

Die Studie wird zusätzlich in drei Zentren in Frankreich durchgeführt: Bordeaux, Lyon und Nancy.

 

Studientitel

Absetzen von TKI bei Patienten mit CML in vollständiger molekularer Remission (MR4)

Wissenschaftlicher Titel

Multizentrische prospektive Studie zur Abschätzung der Fortdauer der molekularen Remission bei Chronischer Myeloischer Leukämie (CML) nach dem Absetzen von Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) (EudraCT-Nummer 2011-000440-22)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

CML in chronischer Phase unter Behandlung mit irgendeinem TKI in der Erstlinientherapie oder in der Zweitlinientherapie infolge von Nebenwirkungen der Erstlinien-TKI oder unter Kombinationstherapie mit TKI.

Patienten ab 18 Jahren können teilnehmen, wenn sie mindestens drei Jahre lang mit einem TKI behandelt wurden und seit mindestens einem Jahr eine minimale Resterkrankung von mindestens MR4 (definiert als entweder eine nachweisbare Erkrankung ≤ 0,01 % BCR-ABL IS oder eine nicht nachweisbare Erkrankung in der cDNA mit ≥ 10.000 ABL oder ≥ 24.000 GUS Transkripte) haben. Zudem liegen mindestens drei PCR-Ergebnisse mit MR4 innerhalb des letzten Jahres (± 2 Monate) vor Studieneinschluss und keine PCR-Ergebnisse > 0,01 % im gleichen Zeitraum vor. Bei den Patienten darf keine allogene Stammzelltransplantation durchgeführt worden oder geplant sein.

Es werden Europaweit insgesamt 700 Patienten in diese Studie aufgenommen.

Kurzbeschreibung der Intervention

Absetzen von TKI bei CML-Patienten in kompletter molekularer Remission (MR4)

Art der Studie

Stopp-Studie

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

European LeukemiaNet

Wissenschaftliche Leitung / Wissenschaftlicher Ansprechpartner

Saussele, Dr. med. Susanne
Universitätsklinikum Mannheim

Studienleitung

Mahon, Prof. Dr. François-Xavier

Studienzentren / Studienleitung

Aachen
Universitätsklinikum der RWTH Aachen
Medizinische Klinik IV
Prof. D. med. Tim Brümmendorf

Bayreuth
Klinikum Bayreuth GmbH
Medizinische Klinik IV
PD Dr. med. Alexander Kiani

Bonn
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Medizinische Klinik III
Dr. med. Viktor Janzen

Chemnitz
Klinikum Chemnitz gGmbH
Dr. med. Regina Herbst

Dresden
Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie
PD Dr. med. T. Illmer

Freiburg
Universitätsklinikum Freiburg
Abt. Innere Medizin I
Dr. med. Cornelius Waller

Hamburg
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Heilbronn
Schwerpunktpraxis Onkologie
Dr. med. Jolanta Dengler

Jena
Universitätsklinikum Jena
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II
Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus

Kempten
Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Dr. med. Stefan Hanzel

Leer
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. med. Carsten Janssen

Mannheim
Universitätsklinikum Mannheim
III. Medizinische Klinik
Dr. med. Susanne Saussele

Marburg
Klinikum der Philipps-Universität
Klinik für Hämatologie/Onkologie/Immunologie
Dr. med. Andreas Burchert

München
Klinikum rechts der Isar der
Technischen Universität München

Oldenburg
Klinikum Oldenburg
Klinik für Onkologie und Hämatologie
Dr. med. Doris Kraemer

Straubing
MVZ Klinikum Straubing GmbH
Dr. med. Gernot Freunek

Wendlingen
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. med. Robert Eckert

Würzburg
Universitätsklinikum Würzburg
Hämatologie/ Onkologie
Dr. Goebeler

Zusätzliche Informationen

Patienteninformationen auf Leukämie-Online:
"TKI-Stop-Studie "EuroSKI" in Deutschland (und Europa) bei CML gestartet"

Englischsprachige Informationen auf der Studiendatenbank der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde EMA

Deutsche Patienteninformation und Einwilligungserklärung

 

Studientitel

Studie zur therapiefreien Remission nach dauerhafter MR4.5 unter Nilotinib-Behandlung

Wissenschaftlicher Titel

Eine einarmige, offene Phase II-Studie zur Beurteilung der behandlungsfreien Remission nach dem Erreichen einer dauerhaften MR4,5 unter Nilotinib

Kurzbeschreibung der Intervention

Untersuchung der therapiefreien Remission bei erwachsenen Patienten mit dauerhafter MR4,5 nach einer Nilotinib-Konsolidierungstherapie, die unter der Studie ein Jahr lang fortgeführt und anschließend abgesetzt wurde. Vor dem Einschluss in die Studie wurden die Patienten zuvor von einer Imatinib-Erstlinientherapie auf Nilotinib umgestellt und 2 Jahre lang mit Nilotinib behandelt, worunter sie ein tiefes molekulares Ansprechen (MR4,5 mit Bcr-Abl-Spiegeln unter 0,032 %) erreichten. (EudraCT-Nummer 2012-003186-18)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Chronische myeloische Leukämie (CML) bei Patienten in der chronischen Phase;
Potentielle Teilnehmer der Studie müssen nach nach der Diagnose der CML zunächst mit Imatinib und darauffolgend vor Studienbeginn mindestens zwei Jahre mit Nilotinib behandelt worden sein. Beide Behandlungszeiten zusammen müssen mindestens drei Jahre betragen haben. Zur Zeit der Umstellung auf Nilotinib dürfen Patienten keine dokumentierte MR4,5 gehabt haben und müssen dieses Ansprechen unter Nilotinib erreichen.

Art der Studie

Stopp-Studie

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf.
Fahrtkosten werden den Patienten bei den ENEST-Studien erstattet.

Sponsor der Studie

Novartis Pharma AG

Wissenschaftliche Leitung / Wissenschaftlicher Ansprechpartner

PD Dr. Oliver Frank
Novartis MCC (Medical Competence Center)
Tel. +49-(0)1802-232300

Studienleitung

PD Dr. med. Philipp Le Coutre
Charité Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll in Deutsch

Englische Studienbeschreibung EudraCT-Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA

Englischsprachige Broschüre "ENESTop Brochure: Answers to frequently asked questions patients may have about the study of and treatment with nilotinib"

Englischsprachige Broschüre "ENESTop brochure "Molecular response: a measure of treatment success in Philadelphia chromosome-positive Chronic Myeloid Leukemia (Ph+ CML)"

Studienzentren

Berlin
Charité Universitätsmedizin Berlin,
Campus Virchow

Ulm
Universitätsklinikum Ulm

Potsdam
MVZ für Blut- und Krebserkrankungen Potsdam

Mannheim
Universitätsmedizin Mannheim

Heilbronn
Onkologie Heilbronn

Leipzig
Universitätsklinikum Leipzig

weitere Studienzentren in:
Argentinien, Australien Belgien, Brasilien, Frankreich, Griechenland, Israel, Japan, Mexiko, Niederlande, Polen,Russische Föderation, Singapur, Spanien, Südkorea, Tunesien, USA, Vereinigtes Königreich

 

Studientitel

Absetzen von Nilotinib bei chronischer myeloischer Leukämie (CML)

Wissenschaftlicher Titel

Einarmige, multizentrische Studie zur Untersuchung der Nilotinib-freien Remission bei Patienten mit BCR-ABL-positiver chronischer myeloischer Leukämie in der chronischen Phase, die eine dauerhaft minimale Resterkrankung (MRD) unter Erstlinientherapie mit Nilotinib erreicht haben (EudraCT-Nummer 2012-004092-40)

Kurzbeschreibung der Intervention

Mit dieser Studie soll ermittelt werden, ob die Verabreichung von Nilotinib bei ausgewählten Patienten, die auf die Behandlung optimal angesprochen haben, sicher ausgesetzt werden kann, ohne dass die CML erneut auftritt (Rezidiv).

Nilotinib wird während folgender Studienphasen verabreicht: Konsoliderung, Fortsetzung, Fortsetzungsverlängerung, erneute Initiierung und erneute Initiierung-2.

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Chronische myeloische Leukämie (CML) bei Patienten in der chronischen Phase.

Potenzielle Studienteilnehmer haben mindestens 24 Monate lang Nilotinib erhalten. Der Nachweis typischer BCR-ABL-Transkriptionen (b3a2 und/oder b2a2) muss bei der Diagnosestellung der chronischen Phase der CML vorliegen. Die Patienten sollten sich in MR4.5 befinden.

Art der Studie

Stopp-Studie

Aktueller Status

Nimmt keine weiteren Patienten auf.
Fahrtkosten werden den Patienten bei den ENEST-Studien erstattet.

Sponsor der Studie

Novartis Pharma AG

Wissenschaftliche Leitung / Wissenschaftlicher Ansprechpartner

Hans Menssen

Novartis Oncology
Basel, Schweiz

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Universitätsklinikum Jena
Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Aachen
Studienzentrum

Aschaffenburg
Studienzentrum

Bayreuth
Studienzentrum

Berlin
Studienzentrum

Bonn
Studienzentrum

Bottrop
Studienzentrum

Bremen
Studienzentrum

Dresden
Studienzentrum

Düsseldorf
Studienzentrum

Eisenach
Studienzentrum

Essen
Studienzentrum

Frankfurt
Studienzentrum

Freiburg
Studienzentrum

Goslar
Studienzentrum

Hamburg
Studienzentrum

Hannover
Studienzentrum

Jena
Studienzentrum

Kiel
Studienzentrum

Köln
Studienzentrum

Leipzig
Studienzentrum

Lübeck
Studienzentrum

Magdeburg
Studienzentrum

Mainz
Studienzentrum

Mannheim
Studienzentrum

Stuttgart
Studienzentrum

Ulm
Studienzentrum

 

Österreich

Graz
Studienzentrum

Rankweil
Studienzentrum

Salzburg
Studienzentrum

Wien
Studienzentrum


weitere Studienzentren in:
Argentien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn, USA, Vereinigtes Königreich

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll in Deutsch

Englische Studienbeschreibung EudraCT-Datenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA

 

Studientitel

CHOICES = Kombination von Hydrochloroquin und Imatinib zur Eliminierung maligner Stammzellen bei Patienten mit einer Chronischen Myeloischen Leukämie

Wissenschaftlicher Studientitel

Randomisierte Phase-II-Studie zur Untersuchung von Imatinib (IM) gegenüber Hydroxychloroquin (HCQ) und IM bei Patienten mit einer Chronischen Myeloischen Leukämie (CML) mit gutem zytogenetischem Ansprechen (MCyR) und einer mittels quantitativer Polymerase-Kettenreaktion (Q-PCR) nachgewiesenen Resterkrankung (EUDRACT 2009-014373-41)

Kurzbeschreibung der Intervention

In dieser Studie werden die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen von Imatinib mit oder ohne Hydroxychloroquin bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie untersucht. Ziel ist, zu klären, ob das Ansprechen durch zusätzlichen Einsatz von Hydroxychloroquin in Ergänzung zu Imatinib verbessert werden kann. Studienteilnehmer werden nach dem Zufallsverfahren der Behandlung mit Imatinib alleine oder Imatinib+Hydroxychloroquin zugeteilt.

Die Studienteilnehmer werden bis zu 12 Monate während der Studienphase und danach möglicherweise bis zu 12 Monate während der Nachbeobachtungsphase behandelt.

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Chronische myeloische Leukämie (CML) in der chronischen Phase (CP). 

Potentielle Studienteilnehmer sollten Imatinib mindestens 1 Jahr lang erhalten haben, davon mindestens 6 Monate lang in einer stabilen Dosis. Sie sollten mindestens ein gutes zytogenetisches Ansprechen (MCyR) erreicht haben und weiterhin BCR/ABL-positiv sein, was mittels quantitativer Polymerase-Kettenreaktion (Q-PCR) bestätigt wurde.

Art der Studie

Therapieoptimierungsstudie

Aktueller Status

Die Studie nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Clinical Trial Center Aachen (Deutschland)

Wissenschaftliche Leitung / Wissenschaftlicher Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Steffen Koschmieder
Universitätsklinikum Aachen
Medizinische Klinik IV

Studienleitung

Prof. Dr. med. Steffen Koschmieder
Uniklinik RWTH Aachen
Klinik für Onkologie, Hämatologie und SZT

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Prof. Dr. med. Steffen Koschmieder
Uniklinik RWTH Aachen
Klinik für Onkologie, Hämatologie und SZT

Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
PD Dr. med. Philippe Schafhausen

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll (auf Englisch) beim European LeukemiaNet

Englische Informationen der Studiendatenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA zu dieser Studie

 

 

Studientitel

Verbesserung der Therapie bei Patienten mit neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie in der chronischen Phase (Kurztitel: TIGER-Studie, CML-V-Studie)

Wissenschaftlicher Titel

Therapieoptimierung bei neu diagnostizierten Philadelphia-Chromosom/BCR-ABL-positiven Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie in chronischer Phase mit Nilotinib-basierter Induktion und Nilotinib- oder Interferon-alpha-Erhaltungsphase (EudraCT-Nummer 2010-024262-22, ClinicalTrials.gov NCT01657604)

Kurzbeschreibung der Intervention

Verbesserung der Therapie der CML. In dieser Studie gibt es zwei Behandlungsgruppen: eine Gruppe erhält Nilotinib alleine, die andere Gruppe erhält Nilotinib zusammen mit Interferon. In einer späteren Behandlungsphase wird das Interferon ohne Nilotinib weiter verwendet. Bei einer weiteren Verbesserung der molekularen Remission über mindestens 12 Monate wird die Therapie abgesetzt.

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Neu diagnostizierte CML bei Patienten in der chronischen Phase; bei potenziellen Studienteilnehmern muss das Vorliegen des Philadelphia-Chromosoms zytogenetisch bestätigt sein [t(9;22) Translokation]. Potenzielle Studienteilnehmer sind bisher unbehandelt oder werden erst seit Kurzem behandelt (6 Monate lang Hydroxyharnstoff und bis zu 6 Wochen lang Imatinib oder Nilotinib sind zulässig).

Art der Studie

Erstlinienstudie

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Wissenschaftliche Leitung / Wissenschaftlicher Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Universitätsklinikum Jena
Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie

Studienleitung

Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus
Universitätsklinikum Jena
Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie

Zusätzliche Informationen

Deutschsprachige Patienteninformation: Informationsblatt und Einwilligungserklärung zur Teilnahme an einer klinischen Prüfung

Englischsprachige Informationen der Studiendatenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA

Englischsprachiges Kurzprotokoll beim Kompetenznetz Leukämien

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Aachen
Universitätsklinikum Aachen
Medizinische Klinik IV
Prof. Dr. Steffen Koschmieder

Amberg
Gesundheitszentrum St. Marien GmbH
Onkologie/ Hämatologie Onkologisches Zentrum

Arnsberg
Gesundheitszentrum St. Marien GmbH
Onkologie/ Hämatologie Onkologisches Zentrum
Dr. Ludwig Fischer von Weikersthal

Aschaffenburg
Studienzentrum Drs. Klausmann/Dr. Welslaus
Dr. Martine Klausmanns

Bad Saarow
Helios Klinikum Bad Saarow
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
PD Dr. Peter Reichardt

Bayreuth
Klinikum Bayreuth GmbH
PD Dr. Alexander Kiani

Berlin
Charité - Campus Benjamin Franklin
Medizinische Klinik III
PD Dr. Igor Wolfgang Blau

Berlin
Charité CVK, CC14,
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Dr. Philipp le Coutre    

Berlin
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Klinikum Neukölln
Klinik für Innere Medizin - Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. Maike de Wit   

Bonn
Universitätsklinikum Bonn
Med. Klinik und Poliklinik III, Hämatologie
Dr. Viktor Janzen

Bonn
Evangelische Kliniken Bonn gGmbH
Johanniterkrankenhaus
Prof. Dr. Yon Dschun Ko

Braunschweig
Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbh
Medizinische Klinik III – Hämatologie
Dr. Ulrike Helbig

Bremen
DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gGmbH
Medizinische Klinik II
Dr. Johannes Kullmer

Bremen
Klinikum Bremen-Mitte gGmbH
Prof. Dr. Bernd Hertenstein

Chemnitz
Klinikum Chemnitz gGmbH
Klinik für Innere Medizin III
PD Dr. Mathias Hänel

Coburg
Praxis Dr. med. Zöller
Dr. Thomas Zöller

Cottbus
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. Ulrich von Grünhagen

Dresden
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. Thomas Illmer

Dresden
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
PD Dr. Rainer Ordemann

Dresden
Gemeinschaftspraxis Mohm / Prange-Krex
Dr. Johannes Mohm

Düsseldorf
Marien Hospital Düsseldorf
Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
PD Dr. Aristoteles Giagounidis

Eisenach
Onkologisch-Hämatologische Schwerpunktpraxis
Dr. Klaus Blumenstengel

Erlangen
Universitätsklinikum Erlangen
Medizinische Klinik 5 - Hämatologie und int. Onkologie
Dr. Babette Häcker

Erlangen
Onkologische Schwerpunktpraxis Erlangen
Onkologie, Hämatologie
Prof. Dr. Stefan Krause

Eschweiler
St.-Antonius-Hospital
Klinik für Hämatologie Onkologie
Dr. Frank Schlegel

Essen
Universitätsklinikum Essen
Klinik für Hämatologie
PD Dr. Jürgen Novotny

Freiburg
Universitätsklinikum Freiburg
Abteilung Innere Medizin I - Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. Cornelius Waller

Fulda
MVZ-Osthessen GmbH
Klinikum Fulda Tumorklinik
Prof. Dr. Heinz-Gert Höffkes

Gerlingen
Praxis Dr. med. Schmitt
Dr. Hans R. Schmitt

Goch
Wilhelm-Anton-Hospital gGmbH
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie
Prof. Dr. Volker Runde

Goslar
Dr. med. Hans Werner Tessen
Facharzt für Innere Medizin
Dr. Hans Werner Tessen

Göttingen
Georg-August Universität Göttingen
Abteilung Hämatologie und Onkologie
Dr. Florian Zettl

Greifswald
Universitätsmedizin Greifswald
Klinik und Poliklinik für Innere
Prof. Dr. Christian-Andreas Schmidt

Güstrow
Internistische Gemeinschaftspraxis
Dr. Stefan Wilhelm

Hagen
Katholisches Krankenhaus Hagen gem. GmbH
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Dr. Hans-Walter Lindemann

Halle
Hämatologisch-onkologische Gemeinschaftspraxis
Dr. Claudia Spohn

Hamburg
Asklepios Klinik St. Georg, Abteilung Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation
Prof. Dr. Norbert Schmitz

Hamburg
Hämatologisch-Onkologische Praxis Altona
Struensee-Haus
Dr. Erik Engel

Hamburg
MVZ Hämatologie-Onkologie
Dr. Svenja Neumann

Hamburg
Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf
Medizinische Klinik 2
Dr. Philippe Schafhausen

Hamm
St. Marien-Hospital Hamm
Klinik für Hämatologie und Onkologie
Dr. Heinz Dürk

Hamm
Evangelisches Krankenhaus Hamm
Dr. Elisabeth Lange

Hannover
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation
Prof. Dr. Matthias Eder

Hannover
Mediprojekt
Gesellschaft für Medizinstatistik und Projektentwicklung
Prof. Dr. Michael P. Koenigsmann

Heidelberg
Universitätsklinikum Heidelberg
Innere Medizin V: Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie
Dr. Eike C. Buss

Heilbronn
Internistische Gemeinschaftspraxis Heilbronn
Dr. Jolanta Dengler

Hildesheim
St. Bernward Krankenhaus Hildesheim
Prof. Dr. Ulrich Kaiser

Homburg/Saar
Universitätsklinikum des Saarlandes Klinik für Innere Medizin I
Prof. Dr. Michael Pfreundschuh

Idar-Oberstein
Klinikum Idar-Oberstein GmbH
Innere Medizin I (Hämatologie/Onkologie)
Dr. Eva Roemer

Ingolstadt
MVZ Onkologie Ingolstadt
Dr. Ole Maywald

Jena
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Innere Medizin II
Abt. Hämatologie und internistische Onkologie
Prof. Dr. Andreas Hochhaus

Jena
Eps- early phase solutions GmbH
Prof. Dr. Klaus Ruffert

Kaiserslautern
Westpfalz-Klinikum GmbH
Innere 1
Dr. Stefan Mahlmann

Karlsruhe
St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe
Dr. Michael Schatz

Karlsruhe
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Medizinische Klinik III: Hämatologie/Onkologie
Prof. Dr. Martin Bentz

Kiel
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
II. Medizinische Klinik und Poliklinik im Städtischen Krankenhaus Kiel
Dr. Björn-Niklas Heydrich

Koblenz
InVO, Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie
Dr. Jörg Thomalla

Krefeld
Onkologische Gemeinschaftspraxis Dr. M. Neise u. Dr. A. Lollert
Dr. Michael Neise

Kronach
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. Martina Stauch

Kronach
Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. Peter Anhut

Landshut
Hämatologisch-Onkologische Tagesklinik'
Dr. Ursula Vehling-Kaiser

Lebach
Onkologisches Zentrum Gemeinschaftspraxis für Hämato-/ Onkologie
Abt. für Hämato-/ Onkologie im Caritas Krankenhaus
Dr. Stephan Kremers

Leer
Onkologisches Schwerpunktpraxis
Dr. Lothar Müller

Leipzig
Universitätsklinikum Leipzig
Department für Innere Medizin
Prof. Dr. Dietger Niederwieser

Leipzig
Dr. Aldaoud - Dr. Schwarzer Forschungsgesellschaft mbH
Dr. Andreas Schwarzer

Limburg/Lahn
Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH Limburg
PD Dr. Thomas Neuhaus

Magdeburg
Gemeinschaftspraxis Uhle, Müller, Kröning, Jentsch-Ullrich
PD Dr. Kathleen Jentsch-Ullrich

Mainz
Universitätsmedizin der Johannes- Gutenberg Universität
III. Medizinische Klinik und Poliklinik, Hämatologie, internistische Onkologie und Pneumologie
Dr. Thomas Kindler

Mainz
Internistische Gemeinschaftspraxis Onkologie/Hämatologie
Dr. Ute Kreiter

Mannheim
Mannheimer Onkologie Praxis
Dr. Christoph Plöger

Mannheim
Universitätsmedizin Mannheim
III. Medizinische Klinik
Dr. Susanne Saußele

Marburg
Klinikum der Philipps-Universität Marburg
Klinik für Innere Medizin
Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Immunologie
Prof. Dr. Andreas Burchert

Minden
Johannes Wesling Klinikum Minden
Mühlenkreikliniken (AöR)
Hämatologie/Onkologie
Dr. Hans J. Tischler

Mutlangen
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd, Zentrum Innere Medizin
Prof. Dr. Holger F Hebart

München
Gemeinschaftspraxis Hämatologie/ Onkologie
Dr. Burkhard Schmidt

München
Klinikum rechts der Isar
III. Medizinische Klinik und Poliklinik
Dr. Philip Jost

München
MHP Münchener Hämatologie Praxis
Prof. Dr. Torsten Haferlach

München
Hämatologisch-Onkologische Schwerpunktpraxis
Dr. Helmut Hitz

München
Tumorzentrum München Süd
Klinikum Harlaching
Dr. Thomas Will

München
Hämatologisch-Onkologische Gemeinschaftspraxis
Dr. Oliver Stoetzer

München
Universitätsklinikum Grosshadern
LMU München
Werner Olipitz

Neumarkt
Onkologische und hämatologische Schwerpunktpraxis
Dr. Ekkehart Ladda

Nürnberg
Ambulantes BehandlungsCentrum des Klinikums Nürnberg
Hämatologie/Onkologie, Nuklearmedizin
Dr. Christiane Falge

Oldenburg
Klinikum Oldenburg
Klinik für Onkologie und Hämatologie / Innere Medizin II
Prof. Dr. Doris Kraemer

Paderborn
Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn
Dr. Tobias Gaska

Passau
Klinikum Passau
II. Medizinische Klinik
Prof. Dr. Thomas Südhoff

Recklinghausen
Klinikum Vest
Behandlungszentrum Recklinghausen
Medizinische Klinik III
Prof. Dr. Otto Kloke

Regensburg
Universitätsklinikum Regensburg
Abteilung für Hämatologie und internistische Onkologie
Prof. Dr. Matthias-Georg Edinger

Regensburg
Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Klinik für Onkologie und Hämatologie
Dr. Michael Schenk

Reutlingen
Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Klinikum am Steinenberg
Medizinische Klinik I
Dr. Alexander Wacker

Rostock
Universitätsmedizin Rostock
ZIM II Klinik für Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. Christian Junghanß

Schweinfurt
Leopoldina-Krankenhaus
Dr. Hans Reinel

Schwäbisch Hall
Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH
Innere Medizin III: Sektion für Onkologie und Hämatologie
Dr. Daniel Debatin

Sindelfingen
Klinikverbund Südwest
Kliniken Sindelfingen-Böblingen gGmbH
PD Dr. Markus Ritter

Stuttgart
Diakonie Klinikum Stuttgart
Medizinische Klinik
Prof. Dr. Else Heidemann

Trier
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
Dr. Rolf Mahlberg

Trier
Internistische Gemeinschaftspraxis
Dr. Bernhard Rendenbach

Tübingen
Medizinische Universitätsklinik
Department für Innere Medizin
GCP Studienzentrale der Abteilung 2
Prof. Dr. Robert Möhle

Ulm
Universitätsklinikum Ulm
Klinik für Innere Medizin III
Dr. Frank Stegelmann

Villingen-Schwenningen
Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH
Prof. Dr. Wolfram Brugger

Waiblingen
Rems-Murr-Klinik Waiblingen
Dr. Stefani Parmentier

Weiden
Medizinisches Versorgungszentrum GmbH
Robert Funck  

Wendlingen
Dres. med. T. Kamp - R. Eckert
Innere/Hämatologie/Onkologie
Dr. Torsten Kamp

Würselen
Onkologische Gemeinschaftspraxis Würselen und Stolberg
Dr. Christoph Maintz

Würzburg
Universitätsklinikum Würzburg
Medizinische Klinik und Poliklinik II
PD Dr. Volker Kunzmann

 

Schweiz

Aarau
Kantonspital Aarau AG
Dr. Nathan Cantoni

Bern
Inselspital Bern
Prof. Dr. Gabriela Baerlocher

Basel
Universitätsspital Basel
Dr. Dominik Heim

Genf
Hopitaux Universitaires de Genève
Prof. Dr. Yves Chalandon

Lausanne
Hopitaux Universitaires de Genève
Prof. Dr. Olivier Spertini

Liestal
Kantonsspital Baselland
Dr. Genviève Favre

Luzern
Luzerner Kantonsspital
Dr. Michael Gregor

 

Weitere Studienzentren in der Tschechischen Republik



   

 

Studientitel

CML-PAED II = Register für Kinder und Jugendliche mit CML und Behandlung mit Imatinib

Wissenschaftlicher Titel

Protokoll für standardisierte Diagnoseverfahren, Registrierung und Therapieempfehlungen bei Kindern und Jugendlichen mit Philadelphia-Chromosom-positiver chronischer myeloischer Leukämie (CML) (EudraCT-Nr. 2007-001339-69

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

Zytogenetisch und molekulargenetisch gesicherte CML bei Patienten im Alter vor dem vollendeten 18. Lebensjahr

Kurzbeschreibung der Intervention

In dieser Studie soll die antileukämische Wirkung von Imatinib bei Kindern und Jugendlichen mit neu diagnostizierter Ph- oder BCR.ABL-positiver CML überprüft werden. Primärer Endpunkt ist die Rate der hämatologischen, zytogenetischen und molekularen Remissionen. Die Dauer der Behandlung mit Imatinib beträgt zwei Jahre.
Potenzielle Studienteilnehmer dürfen zuvor nicht mit Interferon alpha oder einem anderen Zytostatikum mit Ausnahme von Hydroxyharnstoff oder Anagrelid behandelt worden sein. (Hinweis: Anagrelid ist in Deutschland zur Behandlung von CML nicht zugelassen, doch dürfen hiermit behandelte Patienten als Beobachtungspatienten registriert werden.)

Art der Studie

Pädiatrische Studie

Aktueller Status

nimmt keine weiteren Patienten auf

Sponsor der Studie

Universität Dresden

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Meinolf Suttorp

Studienleitung

Dresden
Universitätsklinikum Dresden
Bereich pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Studienzentren / Studienleitung

Pädiatrisch hämato-onkologische Zentren im Netzwerk der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll in deutscher Sprache 

Studienprotokoll in englischer Sprache, Patienteninformation und Fachinformation zu Glivec aus dem Informationsportal kinderkrebsinfo

 

Studientitel

Ermittlung der TFR-Rate nach verlängerter Konsolidierung mit Nilotinib bei CML in der chronischen Phase

Wissenschaftlicher Studientitel

Eine prospektive, randomisierte, offene, zweiarmige Phase-III-Studie zur Beurteilung der behandlungsfreien Remissionsrate bei Patienten mit einer Philadelphia-positiven CML nach zwei unterschiedlich lang andauernden Konsolidierungsbehandlungen mit Nilotinib 300mg BID (EUDRACT 2012-005124-15)

Kurzbeschreibung der Intervention

Patienten mit CML in der chronischen Phase (CP) unter Therapie mit Imatinib und einem Ansprechen schlechter als MR 4,0 erhalten in dieser Studie Nilotinib. Bei anhaltend tiefem Ansprechen kann in dieser Studie die Therapie abgesetzt werden; dabei wird untersucht, ob eine länger dauernde Nilotinib-Therapie (randomisiert 2 oder 3 Jahre bei Patienten mit tiefer Remission) Einfluss auf die Therapiefreiheit nach Absetzen der Medikation hat.

Art der Studie

Stopp-Studie

Aktueller Status

Nimmt keine Patienten mehr auf.

Die ersten Patienten sind im Juni 2015 in die Phase der therapiefreien Remission eingetreten.

Sponsor der Studie

Novartis Pharma AG

Wissenschaftliche Leitung

Dr. Stephan Hois
PD Dr. Oliver Frank
Novartis MCC (Medical Competence Center)
Tel. +49-(0)1802-232300

Studienleitung

Kein Studienleiter

Zusätzliche Informationen

Deutschsprachiges Kurzprotokoll auf der Seite des Kompetenznetzes Leukämie 

Englischsprachige Informationen der Studiendatenbank der EU-Arzneimittelbehörde EMA

Englischsprachige Novartis-Broschüre:

Studienzentren / Studienleitung

Deutschland

Aschaffenburg
Gemeinschaftspraxis

Augsburg
Gemeinschaftspraxis

Aurich
Praxis Reichert

Baden-Baden
Medizinische Klinik
Neben

Bayreuth
Klinikum Bayreuth

Berlin
Charité Berlin Campus Virchow-Klinikum

Berlin
Praxis Josting

Bottrop
Onkologische Schwerpunktpraxis Bottrop

Braunschweig
Städtisches Klinikum Braunschweig

Bremen
Klinikum Bremen Mitte

Chemnitz
Klinikum
Hänel

Donauwörth
Onkologisches Zentrum-MVZ Filiale

Dresden
Praxis Freiberg-Richter

Eisenach
Praxis Blumenstengel

Essen
Univ.-Klinikum Essen

Frankfurt
Onkologische Gem. Praxis

Goch
Wilhelm-Anton-Hospital Goch gGmbH

Goslar
Onkologische Kooperation Harz

Gütersloh
Städtisches Klinikum Gütersloh

Halle
Praxis

Hamm
Evangelisches Krankenhaus
Lange

Hannover
Königsmann

Ingolstadt
Praxis

Karlsruhe
Städtisches Klinikum Karlsruhe

Kassel
Gemeinschaftspraxis

Kiel
Universität Kiel - Molekulargenetische Medizinische Klinik

Köln
Gemeinschaftspraxis

Köln
Klinikum der Universität zu Köln

Landshut
Tagesklinik
Vehling-Kaiser

Leipzig
Universität Leipzig

Lübeck
Lübecker Onkologische Schwerpunktpraxis

Magdeburg
Praxis PD

Mainz
Hanusch-Krankenhaus

Mannheim
Universitätsklinikum Mannheim

Marburg
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH

Memmingen
Praxis Jäckle

München
Gemeinschaftspraxis

München-Pasing
Praxis Schmidt

Münster
Universitätsklinikum Münster
Schmidt

Nürnberg
Internistische Praxisklinik

Offenburg
Klinikum Offenburg-Ortenau

Osnabrück
Niels-Sensen Kliniken
Wamhoff

Potsdam
Praxis

Rostock
Gemeinschaftspraxis

Rostock
Universitätsmedizin Rostock

Schorndorf
Onkologie Zentrum Bürkle

Schwäbisch-Hall
Diakonie Krankenhaus Schwäbisch-Hall

Stade
MVZ Klinik

Stuttgart
Springer Schwerpunktspraxis Onkologie am Hauptbahnhof

Westerstede
Med. Studiengesellschaft NORD-WEST GmbH

Würzburg
Universitätsklinikum
Goebeler

 

Österreich

Graz
LKH Graz Med. Universität Klinik

Innsbruck
Universitätsklinik Innsbruck

Linz
Allgem. öffentl. Krankenhaus der Stadt Linz

Linz
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern

Rankweil
Landeskrankenhaus Rankweil

Wien
Hanusch-Krankenhaus

Wien
Krankenhaus der Stadt Wien-Hietzing

weitere Studienzentren in:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Norwegen, Portugal, Schweden, Slowakische Republik, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn

 

Studientitel

DasaHIT (CML X) = Dasatinib Holiday for Improved Tolerability

Wissenschaftlicher Titel

Behandlungsoptimierung für Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) mit Behandlung der natürlichen Krankheit (1. Linie) und Patienten mit Resistenz oder Intoleranz gegenüber alternativen Abl-Kinase-Hemmern (≥ 2. Linie) (EudraCT 2015-3502-16)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

In diese Studie können Patienten ab 18 Jahren eingeschlossen werden, bei denen eine Philadelphia-Chromosom-positive (Ph+) chronische myeloische Leukämie (CML) in irgendeiner Phase der Erkrankung neu diagnostiziert wurde oder bei denen ein Therapieversagen oder eine Therapieunverträglichkeit gegenüber einer vorherigen Therapie mit  anderen Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) (Imatinib, Nilotinib, Bosutinib, Ponatinib) beobachtet wurde. Voraussetzung für den Einschluss ist zudem ein Wert von mindestens 2 auf der ECOG-Skala zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen.

Patienten mit Ph-negativer CML oder sogenannten varianten Translokationen, die BCR-ABL-positiv sind, kommen ebenfalls in Frage.

Kurzbeschreibung

In dieser Studie wird über zwei Jahre hinweg untersucht, ob die Behandlung mit Dasatinib bei gleicher Wirksamkeit besser verträglich ist, wenn jeweils am Wochenende eine Therapiepause eingelegt wird, als wenn Dasatinib täglich verabreicht wird.

Art der Studie

Therapieoptimierungsstudie, Erstlinienstudie, Studie nach Therapieversagen oder Unverträglichkeit

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Friedrich-Schiller-Universität Jena mit finanzieller Unterstützung von Bristol-Myers Squibb

Wissenschaftliche Leitung

Prof. A. Hochhaus
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Studienleitung

Prof. A. Hochhaus
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll im Deutschen Leukämie-Studienregiste

Studiensynopse (Zusammenfassung)

Studienzentren / Studienleitung

Uniklinik der RWTH Aachen
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Pauwelstr. 30
52074 Aachen

Gesundheitszentrum St. Marien GmbH
Amberg

Studienzentrum Aschaffenburg
Aschaffenburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Hans R. Slawik
Martin Deuringer
Dr. med. Margarete Plath
Franziskanergasse 14
86152 Augsburg

Internistische FA-Praxis Prof. Josting
Berlin

Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie|Onkologie und Palliativmedizin
Schildescher Str. 99
33611 Bielefeld

Universitätsklinikum Bonn
Bonn

Klinikum Bremen Mitte gGmbH
Bremen

Klinikum Chemnitz
Chemnitz

Gemeinschaftspraxis Mohm
Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Dresden

HELIOS St. Johannes Klinik Duisburg
An der Abtei 7-11
47166 Duisburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. M. Eckart und Dr. B. Häcker
Nägelsbachstr. 49c
91052 Erlangen

Universitätsklinikum Essen
Essen

Universitätsklinikum
Freiburg

Klinikum Goch
Goch

MVZ Onkologische Kooperation Harz
Hämatologie und Internistische Onkologie
Dr. med Mark-Oliver Zahn
Kösliner Str. 14
38642 Goslar

ConMed GmbH
Göttingen

Hämato-Onkologische Gemeinschaftspraxis Halberstadt
Halberstadt

Universitätsklinikum
Halle/S.

MediProjekt GbR Hannover
Hannover

St. Bernward Krankenhaus Hildesheim
Medizinische Klinik II / MVZ Onkologie
Langelinienwall 7 / Treibestraße 9
31134 Hildesheim

Universitätsklinikum Jena
Jena

IDGGQ
Kaiserslautern

Onkolog. Schwerpunktpraxis, Dres. Richard Hansen, Susanne Pfitzner-Dempfle, Manfred Reeb
Kaiserslautern

Städt. Klinikum Karlsruhe
Karlsruhe

St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe
Medizinische Klinik 2
Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin
Südendstr. 32
76137 Karlsruhe

Klinikum Kassel
Hämatologie/Onkologie/Immunologie
Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel

Onkologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Siegfried Siehl
Dr. med. Ulrike Söling
Goethestraße 47
34119 Kassel

Städtisches Krankenhaus Kiel
Kiel

Universitätsklinikum SH
Kiel

Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie GbR
Koblenz

Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. med. Stephan Schmitz
Dr. med. Tilmann Steinmetz
Dr. med. Kai Severin
Sachsenring 69
50667 Köln

MVZ Hämatologie und Onkologie
Krefeld

Gemeinschaftspraxis
Dres. Müller, Kröning, Jentsch-Ullrich, Tietze und Krogel
Hasselbachplatz 2
39104 Magdeburg

Onkologisches Zentrum
Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie
Im Caritas Krankenhaus
Heeresstraße 49
66822 Lebach
Nebenstelle: Gutenbergstr. 1
66740 Saarlouis

Studienzentrum UnterEms
MVM mbH
Annenstraße 11
26789 Leer
2. Standort:
Onkologie UnterEms
Bolardusstr. 20 a
26721 Emden

Universität Leipzig
Leipzig

Universitätsmedizin Mannheim
Mannheim

Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Standort Marburg

Rotkreuzklinikum
München

Schick Hämatologisch-Onkologische Praxisgemeinschaft
München

Medizinische Klinik A (Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Pneumologie)
Münster

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Mutlangen

Hämatologisch-onkologische Schwerpunktpraxis
Neustadt a. Rbge

Klinikum Passau
Passau

Kreisklinikum Reutlingen
Reutlingen

Klinikum Südstadt Rostock
Rostock

Hämatologie-Onkologie Stolberg
Steinfeldstraße 7
52222 Stolberg

Universitätsklinikum Ulm
Ulm

Klinikum der Stadt Villingen-Schwenningen
Villingen-Schwenningen

Rems-Murr-Klinik Winnenden
Onkologie und Palliativmedizin
Am Jakobsweg 1
71364 Winnenden

Studientitel

DasaHIT = Dasatinib Holiday for Improved Tolerability

Wissenschaftlicher Titel

Behandlungsoptimierung für Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) mit Behandlung der natürlichen Krankheit (1. Linie) und Patienten mit Resistenz oder Intoleranz gegenüber alternativen Abl-Kinase-Hemmern (≥ 2. Linie) (EudraCT 2015-3502-16)

Indikation und wichtigste Einschlusskriterien

In diese Studie können Patienten ab 18 Jahren eingeschlossen werden, bei denen eine Philadelphia-Chromosom-positive (Ph+) chronische myeloische Leukämie (CML) in irgendeiner Phase der Erkrankung neu diagnostiziert wurde oder bei denen ein Therapieversagen oder eine Therapieunverträglichkeit gegenüber einer vorherigen Therapie mit  anderen Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) (Imatinib, Nilotinib, Bosutinib, Ponatinib) beobachtet wurde. Voraussetzung für den Einschluss ist zudem ein Wert von mindestens 2 auf der ECOG-Skala zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen.

Patienten mit Ph-negativer CML oder sogenannten varianten Translokationen, die BCR-ABL-positiv sind, kommen ebenfalls in Frage.

Kurzbeschreibung

In dieser Studie wird über zwei Jahre hinweg untersucht, ob die Behandlung mit Dasatinib bei gleicher Wirksamkeit besser verträglich ist, wenn jeweils am Wochenende eine Therapiepause eingelegt wird, als wenn Dasatinib täglich verabreicht wird.

Art der Studie

Therapieoptimierungsstudie, Erstlinienstudie, Studie nach Therapieversagen oder Unverträglichkeit

Aktueller Status

nimmt keine Patienten mehr auf

Sponsor der Studie

Friedrich-Schiller-Universität Jena mit finanzieller Unterstützung von Bristol-Myers Squibb

Wissenschaftliche Leitung

Prof. A. Hochhaus
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Studienleitung

Prof. A. Hochhaus
Hämatologie und internistische Onkologie
Universitätsklinikum Jena

Zusätzliche Informationen

Kurzprotokoll im Deutschen Leukämie-Studienregiste

Studiensynopse (Zusammenfassung)

Studienzentren / Studienleitung

Uniklinik der RWTH Aachen
Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Pauwelstr. 30
52074 Aachen

Gesundheitszentrum St. Marien GmbH
Amberg

Studienzentrum Aschaffenburg
Aschaffenburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Hans R. Slawik
Martin Deuringer
Dr. med. Margarete Plath
Franziskanergasse 14
86152 Augsburg

Internistische FA-Praxis Prof. Josting
Berlin

Evangelisches Klinikum Bethel gGmbH
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie|Onkologie und Palliativmedizin
Schildescher Str. 99
33611 Bielefeld

Universitätsklinikum Bonn
Bonn

Klinikum Bremen Mitte gGmbH
Bremen

Klinikum Chemnitz
Chemnitz

Gemeinschaftspraxis Mohm
Dresden

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Dresden

HELIOS St. Johannes Klinik Duisburg
An der Abtei 7-11
47166 Duisburg

Gemeinschaftspraxis
Dr. M. Eckart und Dr. B. Häcker
Nägelsbachstr. 49c
91052 Erlangen

Universitätsklinikum Essen
Essen

Universitätsklinikum
Freiburg

Klinikum Goch
Goch

MVZ Onkologische Kooperation Harz
Hämatologie und Internistische Onkologie
Dr. med Mark-Oliver Zahn
Kösliner Str. 14
38642 Goslar

ConMed GmbH
Göttingen

Hämato-Onkologische Gemeinschaftspraxis Halberstadt
Halberstadt

Universitätsklinikum
Halle/S.

MediProjekt GbR Hannover
Hannover

St. Bernward Krankenhaus Hildesheim
Medizinische Klinik II / MVZ Onkologie
Langelinienwall 7 / Treibestraße 9
31134 Hildesheim

Universitätsklinikum Jena
07740 Jena

IDGGQ
Kaiserslautern

Onkolog. Schwerpunktpraxis, Dres. Richard Hansen, Susanne Pfitzner-Dempfle, Manfred Reeb
Kaiserslautern

Städt. Klinikum Karlsruhe
Karlsruhe

St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe
Medizinische Klinik 2
Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin
Südendstr. 32
76137 Karlsruhe

Klinikum Kassel
Hämatologie/Onkologie/Immunologie
Mönchebergstraße 41-43
34125 Kassel

Onkologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Siegfried Siehl
Dr. med. Ulrike Söling
Goethestraße 47
34119 Kassel

Städtisches Krankenhaus Kiel
Kiel

Universitätsklinikum SH
Kiel

Institut für Versorgungsforschung in der Onkologie GbR
Koblenz

Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie
Prof. Dr. med. Stephan Schmitz
Dr. med. Tilmann Steinmetz
Dr. med. Kai Severin
Sachsenring 69
50667 Köln

MVZ Hämatologie und Onkologie
Krefeld

Onkologisches Zentrum
Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie
Im Caritas Krankenhaus
Heeresstraße 49
66822 Lebach
Nebenstelle: Gutenbergstr. 1
66740 Saarlouis

Studienzentrum UnterEms
MVM mbH
Annenstraße 11
26789 Leer
2. Standort:
Onkologie UnterEms
Bolardusstr. 20 a
26721 Emden

Universität Leipzig
Leipzig

Gemeinschaftspraxis
Dres. Müller, Kröning, Jentsch-Ullrich, Tietze und Krogel
Hasselbachplatz 2
39104 Magdeburg

Universitätsmedizin Mannheim
Mannheim

Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Standort Marburg

Rotkreuzklinikum
München

Schick Hämatologisch-Onkologische Praxisgemeinschaft
München

Medizinische Klinik A (Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Pneumologie)
Münster

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Mutlangen

Hämatologisch-onkologische Schwerpunktpraxis
Neustadt a. Rbge

Klinikum Passau
Passau

Kreisklinikum Reutlingen
Reutlingen

Klinikum Südstadt Rostock
Rostock

Hämatologie-Onkologie Stolberg
Steinfeldstraße 7
52222 Stolberg

Universitätsklinikum Ulm
Ulm

Klinikum der Stadt Villingen-Schwenningen
Villingen-Schwenningen

Rems-Murr-Klinik Winnenden
Onkologie und Palliativmedizin
Am Jakobsweg 1
71364 Winnenden

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