von Hea » 11.03.2026, 19:09
Hallo zusammen,
bin 55, CLL Diagnose 2023,
ighv unmutiert, zeitlich begrenzte Kombi-Therapie mit Ibrutinib und Venetolclax seit Mai 25 bis voraussichtlich August 26.
Sekundäre ITP seit Mai25.
Butwerte soweit gut.
Kaum Nebenwirkungen. Lediglich Hautprobleme. "Einblutungen" Gesicht (scheinbar Reaktion auf Wärme und Kälte) sowie kleine Risse neben Fingernagel.
In 2 Wochen habe ich wieder einen Termin bei meinem Onkologen und gerne möchte ich vorher zu zwei Punkten eure Einschätzung. Hat jemand Erfahrung zu:
Frage1: Wie sieht das Therapieende aus? Die Tabletten werden abgesetzt und man ist wieder in w&w? Wie häufig erfolgt Blutkontrolle?
Frage2: Mein Onkologe meinte, "dann habe sie paar Monate Ruhe...". Auf meine Nachfrage, ob er annimmt, dass ich nach "paar" Monaten wieder in Therapie muss, bestätigte er und meinte, 2 Jahre wären lang. Wie kommt er zu dieser Einschätzung? Belegt das eine Studie? Liegt es an dem IGHV Status unmutiert?
Vielen Dank.
Gruß
Hea
Hallo zusammen,
bin 55, CLL Diagnose 2023,
ighv unmutiert, zeitlich begrenzte Kombi-Therapie mit Ibrutinib und Venetolclax seit Mai 25 bis voraussichtlich August 26.
Sekundäre ITP seit Mai25.
Butwerte soweit gut.
Kaum Nebenwirkungen. Lediglich Hautprobleme. "Einblutungen" Gesicht (scheinbar Reaktion auf Wärme und Kälte) sowie kleine Risse neben Fingernagel.
In 2 Wochen habe ich wieder einen Termin bei meinem Onkologen und gerne möchte ich vorher zu zwei Punkten eure Einschätzung. Hat jemand Erfahrung zu:
Frage1: Wie sieht das Therapieende aus? Die Tabletten werden abgesetzt und man ist wieder in w&w? Wie häufig erfolgt Blutkontrolle?
Frage2: Mein Onkologe meinte, "dann habe sie paar Monate Ruhe...". Auf meine Nachfrage, ob er annimmt, dass ich nach "paar" Monaten wieder in Therapie muss, bestätigte er und meinte, 2 Jahre wären lang. Wie kommt er zu dieser Einschätzung? Belegt das eine Studie? Liegt es an dem IGHV Status unmutiert?
Vielen Dank.
Gruß
Hea