von Peter » 08.12.2003, 13:49
Möchte zu der Diskusion nur anmerken, daß ich seit November 2002 die Diagnose B-CLL habe und am Arbeitsplatz sowie im Freundeskreis (Familie sowieso) sehr offensiv mit meiner Erkrankung umgehe. Jeder weiß es und deshalb ist es absolut unkompliziert wenn ich mich mal nicht so gut fühle (psysich oder physisch).
Ich würde es viel schlimmer empfinden wenn ich dazu genötigt wäre immer wieder etwas zu verheimlichen. Anders reagiert hätte ich wahrscheinlich wenn ich Aids oder eine andere ansteckende Krankheit hätte. Aber so ist das schnell akzeptiert worden. Habe dadurch auch viele positive Reaktionen erlebt.
Gruß
Peter
[addsig]
Möchte zu der Diskusion nur anmerken, daß ich seit November 2002 die Diagnose B-CLL habe und am Arbeitsplatz sowie im Freundeskreis (Familie sowieso) sehr offensiv mit meiner Erkrankung umgehe. Jeder weiß es und deshalb ist es absolut unkompliziert wenn ich mich mal nicht so gut fühle (psysich oder physisch).
Ich würde es viel schlimmer empfinden wenn ich dazu genötigt wäre immer wieder etwas zu verheimlichen. Anders reagiert hätte ich wahrscheinlich wenn ich Aids oder eine andere ansteckende Krankheit hätte. Aber so ist das schnell akzeptiert worden. Habe dadurch auch viele positive Reaktionen erlebt.
Gruß
Peter
[addsig]