von Gast2026 » 12.09.2026, 09:33
Hallo Steffi!
Ich kann Dir keine Antwort auf Deine Frage geben. Aber mir hat es in der Zeit, als ich meine Diagnose noch verarbeiten musste, geholfen, jeden Tag ganz normal zur Arbeit gehen zu können. Es hat mir gezeigt, dass sich erst einmal nichts in meinem Leben geändert hat außer ein paar Laborwerten.
Bei der Bewältigung der Diagnose - ich war zu dem Zeitpunkt nochmals 10 Jahre jünger als Du jetzt - hat mir die Beschäftigung mit der Krankheit und den außerordentlichen Erfolgen der aktuellen Therapieverfahren sehr geholfen. Ich bin aber auch nicht auf die Idee gekommen, dass es dazu eine Reha geben könnte. Möglicherweise ist die CLL bei Dir aber auch Anlass, Deine aktuelle Lebenssituation grundsätzlich zu hinterfragen, was ich gut verstehen kann. Ich bin bei ähnlichen Gedanken zu dem Entschluss gekommen, möglichst wenig zu verändern, da ich relativ zufrieden mit meinem Leben war.
Alles Gute!
Hallo Steffi!
Ich kann Dir keine Antwort auf Deine Frage geben. Aber mir hat es in der Zeit, als ich meine Diagnose noch verarbeiten musste, geholfen, jeden Tag ganz normal zur Arbeit gehen zu können. Es hat mir gezeigt, dass sich erst einmal nichts in meinem Leben geändert hat außer ein paar Laborwerten.
Bei der Bewältigung der Diagnose - ich war zu dem Zeitpunkt nochmals 10 Jahre jünger als Du jetzt - hat mir die Beschäftigung mit der Krankheit und den außerordentlichen Erfolgen der aktuellen Therapieverfahren sehr geholfen. Ich bin aber auch nicht auf die Idee gekommen, dass es dazu eine Reha geben könnte. Möglicherweise ist die CLL bei Dir aber auch Anlass, Deine aktuelle Lebenssituation grundsätzlich zu hinterfragen, was ich gut verstehen kann. Ich bin bei ähnlichen Gedanken zu dem Entschluss gekommen, möglichst wenig zu verändern, da ich relativ zufrieden mit meinem Leben war.
Alles Gute!