Hallo zusammen
erst einmal ein herzliches Dankeschön, für Euren Zuspruch und dass ihr mir von Euren Diagnosen berichtet habt
Es tut gut, dass es jemanden gibt, der oder die dass gleiche Schicksal teilt und sicherlich in der ein oder anderen Situation mal mehr mal weniger nachdenkt.
Zum einen ist es bei mir die Krankheit, die mir Sprichwörtlich die Schuhe ausgezogen hat, jedoch die Art und Weise, die ich im Krankenhaus erfahren musste wirklich schlimm.
Ursprünglich bin ich wegen einer möglichen Thrombose ins Krankenhaus geschickt worden, nach einer dortigen Untersuchung wurde Blut abgenommen und dann nahm mein Schicksal seinen Lauf.
Die Oberärztin in dem KH zu mir : sie sind schwer krank, werden in ein Spezial Krankenhaus verlegt und erhalten mindestens die nächsten drei Monate Chemotherapie und kommen frühestens in einem viertel Jahr nachhause.
Ein bisschen mehr Empathie wäre hier wohl hilfreich gewesen. Am Ende, war es keine Chemo und nur eine Woche Krankenhaus.
Erst mein Onkologe, nahm mir die Angst und er war auch der jenige der mich wieder aufgebaut und mir versichert hat, dass ich wieder Gesund werden kann.
Mittlerweile komme ich im großen und Ganzen recht gut damit zurecht, allerdings gibt es immer wieder Tage, Tage an denen irgendwas anders ist und man denkt „ die Krankheit ist zurück " auch jeder Kontroll- Termin fühlt sich noch wie eine Zerreißprobe an.
Vor meiner Diagnose, konnte ich kaum noch vor die Tür, starke Schmerzen in den Beinen, im Rücken.
Einkauf tragen, eine Zumutung - ständige Hilfe und Schmermittel haben unseren Alltag im Griff.
Unternehmungen mit meinem Mann und unseren Kindern ist immer seltener geworden.
Gegen 19.00 Uhr war ich fix und fertig und bin ins Bett gegangen.
Da ich aber mehrere Bandscheibenvorfälle in der Vergangenheit hatte, haben wir es darauf geschoben.
Mit den Tabletten, bin ich deutlich Leistungsfähiger geworden, kann wieder arbeiten.
Je mehr wir machen mit den Kindern oder der Familie, gibt es natürlich Tage an denen ich auch schneller erschöpft bin- jedoch ist es kein Vergleich zu früher.
Deshalb mache dir nicht solche Sorgen
Scemblix scheint ein sehr gutes Medikament zu sein.
Wie nimmst du die Tabletten ein?
Ich nehme Sie Abends gegen 22:30 Uhr ein und trinke und esse ab 19.30 Uhr nichts mehr - da die Nüchternregel ja hier sehr sehr wichtig ist.
Ich freue mich, von euch zu lesen
