von scratch » 06.09.2026, 08:15
Hi Lethara,
wie wohl alle hier weiß auch ich noch sehr genau, wie es mir bei der Diagnose ging (
https://www.leukaemie-online.de/diskuss ... 9&start=45).
Meine Leukos waren bei Diagnose bei 363.000, der PCR-Wert war bei 147,54%, die Milz extrem vergrößert und nach 3 Monaten war der PCR-Wert noch bei 18,41% (was damals als guter Verlauf angesehen wurde

). Von dem her kann ich deine Ängste und Gedanken nachvollziehen, da es mir damals genauso ging.
Obwohl es inzwischen bei mir auch über 20 Jahre her ist (wurde erst fast 19 Jahre mit Imatinib behandelt, aktuell mit Dasatinib) ist die Krankheit trotzdem logischerweise noch im Hinterkopf. Sie bestimmt allerdings nicht meinen Alltag und ich denke nicht ständig drüber nach.
Die Angst vor einer Verschlechterung kommt wenn dann nur, wenn ich mal krank bin (z.B. Grippe). Aber da dies relativ selten ist und nur paar Tage andauert, ist es mit den Jahren doch sehr in den Hintergrund gerückt.
Wichtig ist die Therapietreue und die laufenden Kontrolluntersuchungen, damit man notfalls rechtzeitig handeln kann.
Hab Geduld und versuche, dein Leben weiter zu leben.
Liebe Grüße
Andy
Hi Lethara,
wie wohl alle hier weiß auch ich noch sehr genau, wie es mir bei der Diagnose ging ([url]https://www.leukaemie-online.de/diskussionsforen/topic?t=809&start=45[/url]).
Meine Leukos waren bei Diagnose bei 363.000, der PCR-Wert war bei 147,54%, die Milz extrem vergrößert und nach 3 Monaten war der PCR-Wert noch bei 18,41% (was damals als guter Verlauf angesehen wurde ;) ). Von dem her kann ich deine Ängste und Gedanken nachvollziehen, da es mir damals genauso ging.
Obwohl es inzwischen bei mir auch über 20 Jahre her ist (wurde erst fast 19 Jahre mit Imatinib behandelt, aktuell mit Dasatinib) ist die Krankheit trotzdem logischerweise noch im Hinterkopf. Sie bestimmt allerdings nicht meinen Alltag und ich denke nicht ständig drüber nach.
Die Angst vor einer Verschlechterung kommt wenn dann nur, wenn ich mal krank bin (z.B. Grippe). Aber da dies relativ selten ist und nur paar Tage andauert, ist es mit den Jahren doch sehr in den Hintergrund gerückt.
Wichtig ist die Therapietreue und die laufenden Kontrolluntersuchungen, damit man notfalls rechtzeitig handeln kann.
Hab Geduld und versuche, dein Leben weiter zu leben.
Liebe Grüße
Andy