von Dori » 23.04.2026, 19:19
Hallo ich bin neu hier und wollte mich gerne mit Angehörigen von CML Erkrankten austauschen. Mein Mann wird heuer 60 Jahre und hat vor einem Jahr seine Diagnose bekommen. Er spricht gut auf die Therapie an, aber ist noch nicht bei dem optimalen Wert. Ich habe jetzt irgendwie dieses Jahr mit ihm überstanden, doch seit einigen Wochen bin ich sehr weinerlich und habe das Gefühl nur mehr „zu schweben“. Ich habe solche Ängste, dass irgendwas übersehen wird und wir uns dann wieder in so einer Extremsituation befinden. Es kommt mir so vor, als ob mir jetzt erst bewusst wird, was passiert ist. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, wie ihr als Angehörige mit dieser neuen, befremdlichen Situation umgeht. Vielen Dank, liebe Grüße Dori
Hallo ich bin neu hier und wollte mich gerne mit Angehörigen von CML Erkrankten austauschen. Mein Mann wird heuer 60 Jahre und hat vor einem Jahr seine Diagnose bekommen. Er spricht gut auf die Therapie an, aber ist noch nicht bei dem optimalen Wert. Ich habe jetzt irgendwie dieses Jahr mit ihm überstanden, doch seit einigen Wochen bin ich sehr weinerlich und habe das Gefühl nur mehr „zu schweben“. Ich habe solche Ängste, dass irgendwas übersehen wird und wir uns dann wieder in so einer Extremsituation befinden. Es kommt mir so vor, als ob mir jetzt erst bewusst wird, was passiert ist. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, wie ihr als Angehörige mit dieser neuen, befremdlichen Situation umgeht. Vielen Dank, liebe Grüße Dori