von Joanna » 08.04.2026, 14:23
Hallo liebe Mitbetroffene,
Es zeichnete sich schon seit letztem Jahr ab, aber nun ist es bald soweit, dass ich erneut Behandlung benötige. (57 Jahre alt, Cll seit 2016, unmutiert, RFC 2016/17; (NOTCH, AT,TP53,XPO1) 2022 bis 2024 Venetoclax/Rituximab in reduzierter Dosierung). Das hätte gerne etwas länger halten dürfen, aber immerhin, gut zwei Jahre behandlungsfreie Zeit hat mir die Behandlung ermöglicht.
Momentan (Befund 27.03.26) beträgt die Infiltration des Blutes 50.1% (Im Januar 35.4%)
Leukozyten: 10.46 (Januar: 6.17)
Erythrozyten: 4.08
Hämoglobin: 13.0
Thrombozyten: 164
IgG: 4.0
IgA:<0.5
IgM<0.3
Im Ultraschall waren, außer den vergrößerten Lymphknoten, keine besonderen Auffälligkeiten, die Milz ist immer etwas „krumpelig, rund“. Ich habe immer so einen leichten Druck im Oberbauch rechts, aber die Leber war wohl auch okay.
An Hals, Achseln und Lenden kann ich deutlich vergrößerte Lymphknoten tasten. Ansonsten geht es mir gut, nur meine Kondition ist etwas reduziert. Und ich hatte im Winter drei Wochen Covid und drei Wochen Influenza, ohne Komplikationen, es hat sich nur hingezogen. (bin geimpft) Aber ich arbeite und bewege mich täglich, lebe recht normal, wenn auch, gerade im Winter, vorsichtiger. (Maske im Zug, Feiern meide ich eher, z.B.) Vor einem Monat ist mir ein Basaliom entfernt worden, das ist ja mit 57 Jahren auch recht früh.
Für Mitte Mai habe ich einen Termin in der Uniklinik in Köln zur Zweitmeinung bekommen. Meine Hämatologin unterstützt mich da und meint, vermutlich können wir noch bis Anfang Juni mit der Behandlung warten, da bisher die anderen Blutkörperchen noch nicht so in Mitleidenschaft gezogen sind und es mir gut geht. Sie selbst würde jetzt einen BTK-Inhibitor vorschlagen, evtl. Acalabrutinib. Da schaut man nach dem Nebenwirkungsprofil, denke ich.
Ich lese hier mit Interesse mit, was es an neuen Behandlungsansätzen gibt und auch, was es so an Erfahrungen mit den BTK-Inhibitoren gibt. Wie immer ja recht vielfältige, wir sind alle dann doch so verschieden. Am 27.April habe ich meinen nächsten Termin bei meiner Hämatologin und will mal nach dieser Fish-Untersuchung fragen. Ich habe Alan so verstanden, dass die Leukämie immer etwas verändert wiederkommt und dann wäre das ja schon interessant denke ich, auch im Hinblick auf die Zweitmeinung.
Mit Behandlungsbeginn möchte meine Ärztin noch einmal ein CT machen. Da habe ich ja immer etwas Unbehagen, andererseits gibt es ja vielleicht auch ein bisschen Sicherheit.
Falls jemand eine Idee/Erfahrung für mich hat, freu ich mich, ansonsten wollte ich damit auch noch einmal ein Resumee von der Ven/Rit. – Behandlung ziehen.
Liebe Grüße und alles Gute für die Gesundheit wünscht Joanna
Hallo liebe Mitbetroffene,
Es zeichnete sich schon seit letztem Jahr ab, aber nun ist es bald soweit, dass ich erneut Behandlung benötige. (57 Jahre alt, Cll seit 2016, unmutiert, RFC 2016/17; (NOTCH, AT,TP53,XPO1) 2022 bis 2024 Venetoclax/Rituximab in reduzierter Dosierung). Das hätte gerne etwas länger halten dürfen, aber immerhin, gut zwei Jahre behandlungsfreie Zeit hat mir die Behandlung ermöglicht.
Momentan (Befund 27.03.26) beträgt die Infiltration des Blutes 50.1% (Im Januar 35.4%)
Leukozyten: 10.46 (Januar: 6.17)
Erythrozyten: 4.08
Hämoglobin: 13.0
Thrombozyten: 164
IgG: 4.0
IgA:<0.5
IgM<0.3
Im Ultraschall waren, außer den vergrößerten Lymphknoten, keine besonderen Auffälligkeiten, die Milz ist immer etwas „krumpelig, rund“. Ich habe immer so einen leichten Druck im Oberbauch rechts, aber die Leber war wohl auch okay.
An Hals, Achseln und Lenden kann ich deutlich vergrößerte Lymphknoten tasten. Ansonsten geht es mir gut, nur meine Kondition ist etwas reduziert. Und ich hatte im Winter drei Wochen Covid und drei Wochen Influenza, ohne Komplikationen, es hat sich nur hingezogen. (bin geimpft) Aber ich arbeite und bewege mich täglich, lebe recht normal, wenn auch, gerade im Winter, vorsichtiger. (Maske im Zug, Feiern meide ich eher, z.B.) Vor einem Monat ist mir ein Basaliom entfernt worden, das ist ja mit 57 Jahren auch recht früh.
Für Mitte Mai habe ich einen Termin in der Uniklinik in Köln zur Zweitmeinung bekommen. Meine Hämatologin unterstützt mich da und meint, vermutlich können wir noch bis Anfang Juni mit der Behandlung warten, da bisher die anderen Blutkörperchen noch nicht so in Mitleidenschaft gezogen sind und es mir gut geht. Sie selbst würde jetzt einen BTK-Inhibitor vorschlagen, evtl. Acalabrutinib. Da schaut man nach dem Nebenwirkungsprofil, denke ich.
Ich lese hier mit Interesse mit, was es an neuen Behandlungsansätzen gibt und auch, was es so an Erfahrungen mit den BTK-Inhibitoren gibt. Wie immer ja recht vielfältige, wir sind alle dann doch so verschieden. Am 27.April habe ich meinen nächsten Termin bei meiner Hämatologin und will mal nach dieser Fish-Untersuchung fragen. Ich habe Alan so verstanden, dass die Leukämie immer etwas verändert wiederkommt und dann wäre das ja schon interessant denke ich, auch im Hinblick auf die Zweitmeinung.
Mit Behandlungsbeginn möchte meine Ärztin noch einmal ein CT machen. Da habe ich ja immer etwas Unbehagen, andererseits gibt es ja vielleicht auch ein bisschen Sicherheit.
Falls jemand eine Idee/Erfahrung für mich hat, freu ich mich, ansonsten wollte ich damit auch noch einmal ein Resumee von der Ven/Rit. – Behandlung ziehen.
Liebe Grüße und alles Gute für die Gesundheit wünscht Joanna