von Niru93 » 03.01.2026, 00:17
Hallo liebe APL mitstreiter, schön zu lesen das es noch Leidensgenossen gibt. Bei Diagnose ist man schnell ziemlich verloren , zumindest ging es mir so da man so wenig Informationen und Erfahrungsberichte bekommt über diese seltene Erkrankung.
Zu meiner Geschichte:
Diagnose Anfang November als Zufallsbefund und dann ging alles sehr schnell. ATRA und ATO nach Protokoll bei Standard Risiko. Die Zeit im Krankenhaus( Induktionstherapie) war durchwachsen. Nach 1.5 Wochen Differenzierungssynsrom entwickelt mit Pleuraerguss, Fieber, Atemnot und extrem starke schmerzen , ich weiss nicht ob das auch jemand hatte, aber so starke permanente schmerzen hatte ich noch nie , selbst durch div. Schmerzmittel kaum dämpfbar gewesen. Ärzte waren sich nicht sicher ob es im rahmen des Syndroms war oder etwas anderes, wurde auch nicht weiter verfolgt. Naja nach dem Syndrom ging es weiter bis zur Remission nach ca 5 Wochen wurde dann Entlassen und krepelte mit einem Infekt noch ein paar Tage Zuhause rum , war dann nochmal für i.v Antibiose eine Woche im Krankenhaus. Seitdem geht es mir wieder ziemlich gut bis auf das die Luft immer noch knapp ist.
Am Montag startet meine Konsolidierung und ich bin gespannt wie es dann läuft in Bezug auf Nebenwirkungen etc. hoffentlich ruhig und entspannt

Freue mich über eure Erfahrungen
Hallo liebe APL mitstreiter, schön zu lesen das es noch Leidensgenossen gibt. Bei Diagnose ist man schnell ziemlich verloren , zumindest ging es mir so da man so wenig Informationen und Erfahrungsberichte bekommt über diese seltene Erkrankung.
Zu meiner Geschichte:
Diagnose Anfang November als Zufallsbefund und dann ging alles sehr schnell. ATRA und ATO nach Protokoll bei Standard Risiko. Die Zeit im Krankenhaus( Induktionstherapie) war durchwachsen. Nach 1.5 Wochen Differenzierungssynsrom entwickelt mit Pleuraerguss, Fieber, Atemnot und extrem starke schmerzen , ich weiss nicht ob das auch jemand hatte, aber so starke permanente schmerzen hatte ich noch nie , selbst durch div. Schmerzmittel kaum dämpfbar gewesen. Ärzte waren sich nicht sicher ob es im rahmen des Syndroms war oder etwas anderes, wurde auch nicht weiter verfolgt. Naja nach dem Syndrom ging es weiter bis zur Remission nach ca 5 Wochen wurde dann Entlassen und krepelte mit einem Infekt noch ein paar Tage Zuhause rum , war dann nochmal für i.v Antibiose eine Woche im Krankenhaus. Seitdem geht es mir wieder ziemlich gut bis auf das die Luft immer noch knapp ist.
Am Montag startet meine Konsolidierung und ich bin gespannt wie es dann läuft in Bezug auf Nebenwirkungen etc. hoffentlich ruhig und entspannt :)
Freue mich über eure Erfahrungen