Ehrenamt

Wie gehe ich mit Leukämie im Alltag um? Wie unterstütze ich als Freund oder Angehöriger? Welche Erfahrungen gibt es bezüglich Rente, Behindertenausweis, Psychotherapie, Kur?

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Noctilux
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Ehrenamt

Beitrag von Noctilux » 19.06.2014, 18:54

Ich würde hier gerne eine kleine Anlaufstelle für ehemalige Patienten/ Angehörige einrichten, wo Themen rund um ehrenamtliche Tätigkeiten für Leukämie-Patienten thematisiert werden können. Neben meinen konkreten Fragen kann der Thread gerne auch von anderen 'übernommen' bzw. weitergeführt werden - rege Teilnahme wäre erfreulich!

Zu meinem Anliegen: nachdem ich AML/KMT so halbwegs überlebt habe, trage ich ein eher diffuses Gefühl mit mir herum, dass ich mich im oben erwähnten Bereich engagieren könnte. Die Frage wäre für mich, was, wie und wo genau. Ich kann mir eine eher praxisorientierte Arbeit vorstellen, als Beispiel seien die sogennanten 'Sherpas' im UKE Hamburg erwähnt (Besorgungen und Einkäufe für Patienten erledigen z.B.). Aber auch schlichtes 'Dasein' bis hin zur Sterbebegleitung im Hospiz wäre - theoretisch zumindest - denkbar. Was mir beim gugeln schon etwas Schwierigkeit bereitet hat, war der große Anteil an religiös-grundierten Angeboten (Caritas, Diako etc) - da wären für mich Konflikte vorgezeichnet, sowie der Eindruck von Vereinsmeierei, die ich ebenfalls großräumig umfahren möchte. Aber vielleicht täuscht mich da auch der Eindruck.

Über ein paar Anregungen oder Tipps, gerne auch konkrete Erfahrungsberichte würde ich mich freuen!

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