Patienten, denen etwa wegen Leukämie Stammzellen transplantiert werden und damit noch zehn Jahre leben, haben gute Chancen, nahezu so gesund zu sein wie Menschen ohne solche Therapie. Das hat eine US-Studie ergeben. 137 Überlebende einer Stammzelltransplantation wurden zehn Jahre später nach ihrem gesundheitlichen Befinden befragt.

Ergebnis der Studie: Die Rate von Erkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Hypertonie war bei ihnen ähnlich wie bei Kontrollpersonen ohne Transplantation. Und: Tranplantierte suchten nicht häufiger den Arzt auf und mußten auch nicht häufiger ins Krankenhaus. Nach Stammzelltransplantation waren jedoch muskuloskelettale Probleme wie Steifheit und Krämpfe häufiger (JCO 23, 2005, 6596). 

Quelle: Ärzte-Zeitung vom 19.09.2005
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