Eine Krebsdiagnose oder ein Krebsrezidiv versetzt Patienten und ihre Angehörigen oft in eine emotionale Achterbahnfahrt. Mitten in einer Talfahrt lebenswichtige Entscheidungen über Therapieoptionen zu treffen, ist ohnehin schon schwierig genug. Zudem ist gerade bei onkologischen Erkrankungen oft eine Therapieentscheidung innerhalb weniger Tage erforderlich, um eine weitere Progression der Erkrankung zu vermeiden. Stellt sich dazu noch die Frage der Teilnahme an einer klinischen Studie, steht das Dreieck um Arzt, Patient und Angehörige vor einer kommunikativen Belastungsprobe. Ein Artikel im "FORUM"-Magazin der Deutschen Krebsgesellschaft gibt meine Patientenperspektive wieder.

Der Artikel ist im Volltext unter folgendem Link als PDF-Datei verfügbar:
FORUM Online-Preview: Heft 3/2010: Klinische Studien in der Onkologie: Wie informiert sind die Patienten?, Mai 2010.

Quelle: DKG-Magazin "FORUM"
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