Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

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Nebelzauberer
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nebelzauberer » 26.02.2021, 21:12

In die internen Vorgänge bei der Verteilung der Impfstoffe haben wir ja keinen Einblick. Dem Anschein nach handhaben das die Impfzentren selbst in Bayern von Landkreis zu Landkreis recht unterschiedlich. Ich hatte wohl einfach Glück.
Die mRNA-Impfstoffe werden jedenfalls momentan fast ausschließlich an Personen über 80 Jahren verimpft. Das kann und wird sich natürlich schnell ändern. Ich fürchte, dass man aktuell mit der von Thomas55 beschriebenen Konstellation ein wenig durch das Raster rutscht. Wie es in Baden-Württemberg läuft, weiß ich nicht. In jedem Fall lohnt es sich hartnäckig zu sein und beim zuständigen Impfzentrum - wenn nötig auch mehrmals - nachzufragen. Die viel gepriesenen Einzelfallprüfungen durch extra eingerichtete Impfkommissionen gibt es jedenfalls aktuell wohl eher theoretisch. Eher geben einem freundliche Mitarbeiter bei Schilderung des Einzelfalls durchaus auch einmal eine weiterführende Email-Adresse, wo man seinen Fall vorbringen kann.

Thomas55
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Thomas55 » 26.02.2021, 19:49

Nebelzauberer hat geschrieben:
26.02.2021, 16:24
Biontech und Moderna werden nur an Personen über 65 Jahre vergeben und sind Mangelware.
d.h. wenn man über 65 ist aber noch nicht 80 und nicht pflegebedürftig aber trotzdem zur Hochrisikogruppe gehört, hat man z.Zt. keine Chance ? Ich habe heute lange gegoogelt und keine Chance gesehen trotz substitutionspflichtigem Immunmangelsyndrom. Oder habe ich da was übersehen (Baden-Württemberg)?

eisvogel
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von eisvogel » 26.02.2021, 17:40

Hallo, die Impfverordnung wie sie im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, macht diese zeitliche Differenzierung und die Frage der Remission für Krebserkrankungen nur bei soliden Tumoren, nicht bei malignen hämatologischen Erkrankungen! Im nachfolgenden Paragraphen wird das besonders deutlich, denn da ist nur noch von Krebserkrankung die Rede, nicht mehr von malignen hämatologischen Erkrankungen. Insofern ist mir diese Art der Gesundheitsabfrage ein Rätsel.

scratch
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von scratch » 26.02.2021, 16:41

Also ich bin gerade dabei, mich zu registrieren.
Bei mir in Bayern kommt im zweiten Schritt die Abfrage mit den Gesundheitsfragen.

Zur Auswahl stehen u.a.:
...
- Krebserkrankungen incl. malignen hämatologischen Erkrankungen (z.B. Leukämien, maligne Lymphome) nicht in Remission
- Krebserkrankungen incl. malignen hämatologischen Erkrankungen (z.B. Leukämien, maligne Lymphome) in Remission weniger als 5 Jahren
- Krebserkrankungen incl. malignen hämatologischen Erkrankungen (z.B. Leukämien, maligne Lymphome) in Remission mehr als 5 Jahre
...

In welchem Status ist man bei einer chronischen Erkrankung wie CML, wenn man MR4 hat?

(Sorry, falls diese Frage im Webinar beantwortet wurde, ich hatte bisher noch keine Zeit, mir es anzusehen, hole ich aber am WE nach).

Nebelzauberer
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nebelzauberer » 26.02.2021, 16:24

Hm, merkwürdig. Das Dumme ist, dass ich leider nicht einfach mal bei mir nachsehen kann, weil ich die Option dank der Impfung nicht mehr habe. Ich hab's mal bei meiner Frau probiert:

=> Daten ändern
=> Feld "Wichtig zu beachten" ploppt auf, man muss "Ja" klicken und bestätigen
=> Arbeitsorte auswählbar, dann unten rechts "weiter" klicken
=> Hinweis "Gesundheitsdaten werden nicht hinterlegt" ploppt auf und muss bestätigt werden
=> 1. Frage: "Liegt einer der folgenden Risikofaktoren vor?"
=> In Dropdown-Feld wählen


Bei der Registrierung war als Vorerkrankung nur "Krebserkrankung" möglich und damit war ich in Gruppe 3. Bei den neuen Gesundheitsangaben konnte man dann "hämatologische Krebserkrankung" anklicken und ist damit dann in Gruppe 2.
Hier gibt es aber einen Widerspruch zur Aussage von Prof. Dr. med. Marie von Lilienfeld-Toal im Webinar. Ihrer Aussage nach spielt die Remission bei der Priorisierung nur bei soliden Tumoren eine Rolle, nicht jedoch bei hämatologischen Krebserkrankungen. Leider sieht das der Programmierer der Online-Registrierung anders und schmeißt die Leukämien mit diesen zusammen. Daher gibt es drei Optionen, die es eigentlich nicht geben sollte...
Wenn das im System spinnt, dann sollte man direkt beim Impfzentrum anrufen. Die waren bei mir sehr freundlich und überhaupt nicht genervt vom Anruf. Ich hätte auch die Möglichkeit gehabt, mich dann manuell aufnehmen zu lassen, wenn es online hakt. Bei mir hat's aber geklappt.
Noch eine Ergänzung: Aktuell bekommt man unter 65 Jahren - egal bei welcher Vorerkrankung - nur AstraZeneca bei der Online-Registrierung als Impfstoff vorgeschlagen. Das ist wohl so programmiert. Biontech und Moderna werden nur an Personen über 65 Jahre vergeben und sind Mangelware.
Zuletzt geändert von Nebelzauberer am 26.02.2021, 16:58, insgesamt 2-mal geändert.

jan
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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von jan » 26.02.2021, 14:54

Hallo Nebelzauberer

das ist seltsam. Ich habe mich eben nochmal in der Plattform angemeldet und auf "Daten ändern" geklickt. Weiterhin bekomme ich aber nur die Fragen, die bereits im Januar drin waren - es ist keine Frage hinzugekommen, das die Angabe z.B. des Vorliegens einer Vorerkrankung ermöglichen würde. Was hast Du da drin genau erneuert?

Viele Grüße
Jan

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nebelzauberer » 26.02.2021, 14:37

Hallo Jan,

Recht haben und Recht bekommen ist halt immer so eine Sache.

Zur Frage bezüglich der Registrierung:
Ich hatte mich auch gleich zu Beginn registriert. Damals waren die Gesundheitsfragen noch andere und man konnte die Krebserkrankung noch nicht differenziert wiedergeben. Dann kam zum 8. Februar die Änderung der Priorisierung für hämatologische Krebserkrankungen in Gruppe 2. Leider wurde das zuerst nicht in die Online-Registrierung eingepflegt. Das hat sich seit Freitag letzter Woche geändert. Zu lesen war das nirgends und ich habe es nur deshalb erfahren, weil ich im Impfzentrum angerufen habe, um nachzufragen, wann dies geschieht. Ich habe mich dann gleich über den bestehenden Account eingeloggt und meine Gesundheitsdaten noch einmal erneuert. Dann priorisiert das Programm erneut nach den neuen Daten. Dadurch bin ich vermutlich nach vorne gerutscht. Hinzu kam ein Softwarefehler, der viele Einladungen für die Gruppe 2 sofort rausgeschickt hat. Ob der inzwischen behoben ist, weiß ich nicht. Er führte aber dazu, dass beim Impftermin sehr viele jüngere Leute aus der Gruppe 2 zugegen waren und dann auch verimpft wurden.
Kurzum: Man muss die Gesundheitsdaten im bestehenden Online-Account erneuern. Dann rutscht man nach vorne.

Bei genaueren Rückfragen kann man mir auch gerne eine PN schicken.

VG

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von jan » 26.02.2021, 10:49

Hallo Nebelzauberer (und alle anderen)

Danke für Deine Schilderung. Es ist sehr ärgerlich, was Du erleben musstest. Das DGHO-Attest entspricht den Regelungen der Bundesregierung und Nichtanerkennung dieses Nachweises bei der Impfstelle, und die Forderung zusätzlicher Atteste, resultiert nach meinen Informationen auf Unwissen der Impfstelle.

Was uns natürlich nicht hilft. Als Patient vor Ort in der Impfstelle ist man offensichtlich dem ausgeliefert, was die Lokalherren so interpretieren, und kann dann nichts anderes tun als zusätzliche Dokumentation zu haben, wieder heimzufahren, oder den Argumentationskampf gewinnen. Ich denke, der DGHO wird sich des Themas annehmen.

Eine Frage aber - wie hast Du als Risikopatient einen Termin bekommen? Ich und andere in meiner Familie sind auf dem bayerischen Impfzentren-Portal https://impfzentren.bayern/citizen/ seit dem Tag registriert, als es online ging. Allerdings sind die Fragen dort weiterhin
- Ich arbeite in einer Pflege- oder medizinischen Einrichtung
- Ich arbeite in einer Schule oder Kindergarten
- Ich arbeite in Einrichtungen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens
- Ich habe eine besondere Kontaktsituation
- Ich wohne / arbeite in einer Gemeinschaftseinrichtung
was ja dem damaligen Stand der Impfgruppierung entspricht, aber seitdem wurde ja die Priorität der Krebspatienten für Gruppe 2 eingeführt, so dass man das eigentlich eingeben können müsste Wenn man sich auf der Plattform einloggt, kann man seine Registrierung ja ändern, aber es gibt weiterhin keine Kategorie für den Gesundheitszustand.

Wie bekommt man also als Krebspatient einen der Gesetzesgrundlage stärker priorisierten Termin? Doch beim Impfzentrum anrufen und das Online-Portal vergessen? Kann ja nicht Sinn des Erfinders sein, wenn alle online registrierten Bayern jetzt trotzdem im Callcenter des Impfzentrums anrufen, dafür hat man solche Portale.

Viele Grüße
Jan

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nebelzauberer » 25.02.2021, 22:26

Ich habe nur meinen Fall geschildert, das kann natürlich von Impfzentrum zu Impfzentrum, von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt werden. In Bezug auf Bayern gilt: Man muss zur Impfung einen Anamnesebogen mitbringen, auf dem man relevante Vorerkrankungen eintragen muss. Diese muss man nachweisen können, sofern sich dadurch eine Priorisierung ergibt. In meinem Fall musste ich genau diese Vorerkrankung - also bei mir CLL - per Arztbrief oder Diagnose nachweisen können. Die mit der Registrierung beauftragte Person hat das besagte Attest der DGHO abgelehnt, weil da eben nichts von der CLL stand, sondern allgemein der Paragraf. Um keinen Streit loszubrechen und die lange Schlange hinter mir nicht noch länger aufzuhalten, habe ich halt einfach den Arztbrief gezeigt, den ich vorsichtshalber dabeihatte. Für den Datenschutz reichen die paar Meter Abstand zu den anderen Impflingen und die Vorhänge vor den Arztkabinen sowieso nie und nimmer aus. Da hört man fast jedes Wort durch. Leukämie-Patienten sind in den Impfzentren vermutlich eher selten und das Schreiben der DGHO (bzw. die Organisation selbst) kennen Verwaltungsangestellte jetzt auch nicht. Selbst die zuständige Impfärztin war erstaunt, dass ich bei einer Leukämie gar nicht therapiert werde und nur "wait & watch" bin. Die Beratung bezüglich der Impfung sollte man allein schon deshalb besser vorher bei seinem Hämato-Onkologen gemacht haben. Daher muss man den halt vielleicht "belästigen". Es geht hier schlicht um die eigene Gesundheit und der Arzt kriegt schließlich auch ein Honorar für das Attest und das Gespräch - auch wenn es nur telefonisch war.

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von eisvogel » 25.02.2021, 19:57

Hallo in die Runde,

da ich auch betroffen bin, habe ich einmal ein wenig Recherche-Arbeit betrieben. Ergebnis:
kbv.de (Kassenärztliche Bundesvereinigung) unter "Praxisnachrichten 10.01.2021) in Bezug auf (zu dem Zeitpunkt noch künftige) Atteste über Vorerkrankungen als Anspruchsnachweis:Laut Rückfrage beim Bundesgesundheitsministerium reicht eine formlose Bescheinigung, dass eine entsprechnede Krankheit besteht,die zur Priorisierung berechtigt.

Desgleichen kvhessen.de, Ärztekammer Nordrhein,KV Rheinland-Pfalz und auch Kassenärztliche Vereinigung Bayern (bei letzterer in deren Suchmaske Corona Priorisierung Attest eingeben , Aktualisierung vom 25.02.2021) und auch krebsinformationsdienst.de .Zum Teil wird dabei auch auf den Datenschutz verwiesen. Dass das DGHO - Formular zurückgewiesen wurde, muss ein Informationsmanko des Impfzentrums gewesen sein, denke ich. Ich werde daraus die Konsequenz ziehen, bei meinem Termin den entsprechenden Ärztkammer-Ausdruck dabei zu haben.

@scratch: Du möchtest Deine Ärztin nicht belasten, weil Du Dich gesund und fit fühlst. Meine Meinung: Es haben sich schon andere ohne zusätzliche CML-Erkrankung gesund und fit gefühlt und leiden immer noch unter Covid 19 Langzeitfolgen, einige sind sogar gestorben. Ein Attest ist nun wirklich kein Aufwand für eine Arzt.Und wenn Du Dich mit dem DGHO-Formular nicht sicher fühlst und das Gefühl, Deine Ärztin zu belästigen, nicht los wirst: Schreib den Text ab, füge Buchstabe d beim Paragraphen Absatz Ziffer ein (das müsste der für maligne hämatologische Erkrankungen sein, aber schau vorsichtshalber noch einmal in der Verordnung nach) oder schreib CML rein, wenn Dir der Datenschutz in dem Fall nicht so wichtig ist.Dann fehlen nur noch Unterschrift undStempel.

Ich wünsche uns allen einen baldigen Impftermin!
eisvogel

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nobby » 25.02.2021, 10:17

Hi,

mir wurde im UKGM am 22.02. genau das Attest ausgestellt, das im Webinar ausdrücklich erwähnt wurde. Wenn dies jetzt nicht anerkannt werden würde, wäre das schon mehr als unangenehm und aus meiner Sicht auch unangemessen.

Es stellen sich jetzt die Fragen, war dies ein Einzelfall in diesem Impfcenter, wird dies nur in Bayern so gehandhabt oder wird dies auch in den anderen Bundesländern zu Problemen führen.

Es wäre schön, wenn Jan über seine Verbindungen zur DGHO oder auch anderen Stellen für ein Klarstellung sorgen könnte. Vielen Dank im Voraus.

LG Nobby

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von scratch » 24.02.2021, 22:00

Hi,


gut zu wissen, danke.

Aber ehrlich gesagt möchte ich meine Ärztin damit nicht zusätzlich belasten, dass sie mir eine extra Bescheinigung/Attest ausstellen muss. So ein vorgefertigtes Formular auszufüllen wäre mit Sicherheit noch akzeptabel gewesen, aber für jeden Patienten ein Attest ist meines Erachtens schon nicht ganz ohne.

Sollte man als relativ junger, fitter, bis auf CML gesunder Mensch die behandelnde Ärztin wirklich damit "belästigen" oder einfach etwas länger warten bis man dran ist? Bin mir da etwas unsicher.

LG
Andy

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Re: Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Nebelzauberer » 24.02.2021, 21:31

Hallo an alle,
ich habe überraschend kurzfristig einen Termin erhalten und war gestern im Impfzentrum. Zumindest in Bayern reicht dieses Attest nicht aus. Ich wäre nur damit wieder heimgeschickt worden. Man muss eine genaue Diagnose vorlegen können, hieß es. Zum Glück hatte ich noch ein Attest meines Hausarztes dabei, der meine Leukämie genau bescheinigt hat. Das wurde akzeptiert. Insofern braucht man wohl mehr als das hier genannte Formblatt.
LG
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Attest zur Bescheinigung der hohen Priorität für die COVID-19 Schutzimpfung

Beitrag von Marc » 23.02.2021, 19:57

Hallo,

im heutigen Webinar wurde es erwähnt.

Für die Terminvereinbarung in Impfzentren bedarf es eines Attestes.

Infos unter https://www.dgho.de/aktuelles/news/news ... utzimpfung.

Direktlink Attest https://www.dgho.de/publikationen/stell ... 210209.pdf

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