Künstliches Koma nach Stammzelltransplantation

Akute Myeloische Leukämie (AML) und Akute Lymphatische Leukämie (ALL)

Moderatoren: jan, NL, Marc

PMF2SZT
Beiträge: 138
Registriert: 15.02.2017, 20:57
Wohnort: Allgäu
Kontaktdaten:

Re: Künstliches Koma nach Stammzelltransplantation

Beitrag von PMF2SZT » 30.11.2017, 22:43

Hallo Aaron,

ich kenne zumindest einen Fall aus unserem LENAforum, in welchem jemand nach einer SZT wegen schwerwiegenden Komplikationen für 4 Wochen ins künstliche Koma gelegt wurde.
Joachim
(2x alloSZT Uniklinik Ulm 2010 + 2012 wg. PMF)
www.LENAforum.de - DAS Forum für Stammzelltransplantation von Erwachsenen
Förderverein für KMT e.V.

NL
Beiträge: 1042
Registriert: 08.10.2010, 16:09
Kontaktdaten:

Re: Künstliches Koma nach Stammzelltransplantation

Beitrag von NL » 30.11.2017, 07:19

Hallo Aaron,
eventuell dauert es ein wenig, bis sich jemand meldet, der soetwas selber durchgemacht hat.
Meines Erachtens musst Du das aber einen Arzt fragen, der Erfahrung mit Stammzelltransplantationen hat.
Gruss & alles Gute
Niko

AaronMoos
Beiträge: 1
Registriert: 29.11.2017, 12:36
Kontaktdaten:

Künstliches Koma nach Stammzelltransplantation

Beitrag von AaronMoos » 29.11.2017, 12:40

Hallo,
eine Frage: Gibt es medizinisch die Möglichkeit und würde sie Sinn machen, wenn es einem Patienten nach einer Stammzelltransplantation (ALL-Behandlung) so schlecht geht, dass man ihn für eine kurze Zeit (z.B. 2 Tage) in ein künstliches Koma setzt?

Danke

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Majestic-12 [Bot] und 3 Gäste