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Knochenmarks- und Blutstammzelltransplantation: Austausch von Erfahrungen über Transplantation, Nebenwirkungen, Stammzellspende

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ute.s.
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Beitrag von ute.s. » 29.08.2007, 18:00

Hallo Carmen,
ich drück Euch ganz fest die Daumen für die schwere Zeit die da auf euch zu kommt.
Es ist zu schaffen, ich bin der lebende Beweis dafür und viele andere auch.
Mir geht es 6 Monate nach SZT gut.
Mein Arzt in der Reha hat gesagt wenn er es nicht wiisen würde, könnte er es nicht glauben dass ich nach so kurzer Zeit so gut beisammen bin.

Lass uns bitte wissen wie es deinem Freund geht.
Wir sind in Gedanken bei Euch.

Ganz liebe Grüsse
Ute
[addsig]

unknown

Beitrag von unknown » 29.08.2007, 15:38

Hallo Jürg!!!

Danke das du mir Mut machst!!!
Mich freut es sehr das es dir gut geht!
Sowas hört man doch immer gern....
vieleicht kann ich das ja auch bald über meinen Freund sagen!
Aber bis dahin müssen erst mal noch die schlimmen Wochen vergehen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag !!!
Und feier schön deinen Geburtstag!!!

LG Carmen!!

unknown

Beitrag von unknown » 29.08.2007, 13:08

Hallo Carmen

Mir geht es (abgesehen von einer kleinen Erkältung) gut. Am 19. September feiere ich meinen 7. Geburtstag (meines neuen Lebens)!

Ich wünsche Deinem Freund alles Gute und viel Kraft während der nicht immer sehr einfachen Zeit im Spital.

Herzliche Grüsse
Jürg

PS: Versucht wann immer möglich das positive herauszustreichen (z.B. Dein Freund gehört in der Statistik zu den 60 welche es schaffen!!!!)

unknown

Beitrag von unknown » 28.08.2007, 22:56

Hallo Ute!!!!

Dir wollte ich auch nochmal schreiben das mein Freund jetzt am 5 September seine Transplantation bekommt!!!
Wir haben wirklich Angst davor!!
Hoffentlich hat mein Freund die Kraft das alles durchzustehen.
Ich kann ihm ja leider nicht viel dabei helfen außer das ich immer für ihn da bin!!
Hoffentlich packt er das alles ich habe ne schweine Angst!!

Wie gehts dir denn???? offe gut!!

LG Carmen!!

unknown

Beitrag von unknown » 28.08.2007, 22:53

Hallo Jürg!!!!!
Wollte mich mal wieder melden!!
So nun ist es soweit alle vorbereitungen sind getroffen und mein Freund bekommt am 5 September seine Transplantation!!!!
Ich kann dir sagen wir haben eine schweine Angst das es nicht so ausgeht wie wir es uns wünschen!!
Man was da alles passieren kann!!
Man hatt uns gesagt von 100 Leuten würden es 40 nicht schaffen!!
Da bekommt man es doch ganz schön mit der angst zu tun!!!

Und wie geht es dir??

LG Carmen!!!!

unknown

Beitrag von unknown » 21.07.2007, 23:30

Hallo Carmen,

nur noch mal Grüße - der Name fehlte
Ellen

unknown

Beitrag von unknown » 21.07.2007, 23:28

Hallo Carmen,

das ist doch super, dass ein Spender gefunden wurde. Wenn die Ärzte sagen, die Chancen stehen gut, dann ist das ebenfalls sehr gut . Mit positiven Prognosen sind die Ärzte ja eher "knickerig" um so wertvoller, wenn sie so eine Aussage machen.
Erholt euch beide gut - auch du bist ja ungeheuer belastet in dieser Zeit und ich wünsche alles Gute für die SZT und die Zeit danach.
Ihr schafft das.
Liebe Grüße

unknown

Beitrag von unknown » 18.07.2007, 21:25

Hallo Ellen!!!
Ich wollte dir mal berichten das sie für meinen Freund endlich einen Spender gefunden haben!
In circa 2 Monaten bekommt er die Transplantation.
Hoffe das dann alles wieder gut wird.
Die Ärzte sagen die Chancen stehen gut.
Im moment ist bei ihm nichts mehr nachweisbar und ich hoffe das es bis zur transplantation auch so bleibt!!


LG Carmen!!!1

unknown

Beitrag von unknown » 18.07.2007, 21:19

Hallo Jürg!!!

Bis jetzt konnte ich ihn immer überreden mal mit mir raus zu kommen!!
Aber man muss eben immer richtig drängen!
Na ja es wird wohl wieder besser werden schlechter kann es ja nicht werden.
So denke ich jedenfals.
Man weiß ja schon so viel über die Krankheit aber so richtig reinversetzten in einem der betroffen ist das kann man wohl schlecht.
Man kann es nur erahnen!!
Es ist wohl für beide Seiten nicht so einfach.
Hast du auch einen Partner??
Wenn ja wie ist er denn damit so klar gekommen?

LG Carmen!!

P.S. Nicht das du jetzt denkst ich verstehe meinen Freund nicht ich ünterstütze ihn wo ich nur kann,und werde immer für ihn da sein!
Manchmal ist es nur eben eine harte Zeit!

unknown

Beitrag von unknown » 18.07.2007, 15:41

Hallo Carmen

Deine Aussage bzgl. "musste meinen Freund überreden um an die frische Luft zu gehen" kommt mir irgendwie bekannt vor. Meine Mutter hatte jeweils die gleichen "Probleme" mit mir wie Du jetzt mit Deinem Freund hast. Ich war zu diesem Zeitpunkt durch die Behandlung (Chemos, Medikamente, Nebenwirkungen, ...) vielfach einfach zu müde (körperlich und v.a. auch im Kopf), um etwas anderes zu machen als im Bett zu liegen. Irgendwie hat sie und alle anderen meiner Freunde es trotzdem jeweils geschafft, mit mir an die frische Luft zu gehen. Ich war und bin ihnen dafür auch sehr dankbar, denn die frische Luft und v.a. einfach das Zimmer einmal zu verlassen haben mir physich und auch psychisch immer sehr gut getan.

Mir geht mittlerweile sehr gut. Ich habe keine grösseren Probleme, welche ausdrücklich auf meine Erkrankung an Leukämie zurückzuführen wären. Ich gehe mittlerweile noch einmal im Jahr zur Kontrolle (Blut, Urin) ins Spital. Ich habe aber keine Angst davor, von den behandelnden Ärzten einen schlechten Befund zu bekommen.

Ich hoffe, Du kannst Deinen Freund auch in Zukunft dazu "überreden" ein wenig nach draussen an die frische Luft zu gehen. Er kann davon nur profitieren!!

Ich wünsche Dir und Deinem Freund weiterhin alles Gute.

Herzliche Grüsse
Jürg :)

ute.s.
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Beitrag von ute.s. » 18.07.2007, 07:53

Hallo Carmen,
deine Frage ob man einem Jahr wirklich alles überstanden hat kann keiner beantworten.
Jeder Mensch reagiert anders auf die Transplantation.
Bei mir ist es jetzt bald 6Monate her und ich kämpfe immer noch mit starken Erschöpfungszuständen, Müdigkeit. Andere haben auf Jahre hinaus Probleme
Machen wir uns nichts vor, die Transpl. ist kein Spaziergang und die Zeit danach ist auch nicht immer leicht, aber es ist manchmal die einzig verbleibende Möglichkeit.

Wichtig ist die innere Einstellung , positiv Denken.
Wegen der körpl. Schwäche und Lustlosigkeit würde ich mal mit den Ärzten sprechen.
Vielleicht kann ja eine gezielte leicht Physiotherapie helfen und eine Aufgabe die ihn ein bisschen ablenkt.

Lass den Kopf nicht hängen und verlier nicht den Mut, ihr schafft das.

Gruss Ute
[addsig]

unknown

Beitrag von unknown » 18.07.2007, 07:16

Hallo Jürg!!!!!
Wollte mal fragen wie es dir geht??

LG Carmen!!

unknown

Beitrag von unknown » 18.07.2007, 07:14

Hallo Ute!!!!

Kann man denn sagen das nach einem jahr wirklich alles überstanden ist nach der transplantation?
Ich meine damit ob man dann einigermaßen wieder seine Kräfte zurück hat.
Bei meinem Freund hat ja alles im März 2007 angefangen und seit dem wird er körperlich irgentwie immer schwächer und hat zu nichts mehr Lust wenn er mal zu Hause ist.
Ist ja auch alles nicht so einfach,aber irgendwann muss es doch wieder bergauf gehen oder??
War es bei dir genauso??

LG Carmen!!

ute.s.
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Beitrag von ute.s. » 14.07.2007, 08:02

Hallo Carmen,
mit den Einschränkungen meine ich z.B. das Essen.
Als Transplantierter muss ich die ersten 100 Tage darauf achten möglichst keimfrei zu essen.
D.h. keine Frischwurst sondern nur abgepackte, kein Rohmilchkäse, Obst und Gemüse am Anfang nur gut durchgegart(ist aber von Klinik zu Klink verschieden).
Aber ich denke ich erzähle dir nicht viel Neues, denn wenn diein Freund schon Hochdosischemo
bekommt kennnt ihr ja schon einiges in Sachen Keime und Hygenie.

Es liegt eine schwierige Zeit vor Euch, aber es ist zu schaffen.
Im nachhinein betrachtet habe ich das Gefühl, das es alles gar nicht so schlimm war.
Aber ich hatte wirklich nicht gross zu kämpfen es ging alles gut.

Ganz liebe Grüße
Ute

unknown

Beitrag von unknown » 14.07.2007, 07:28

Hallo Ute!!

Noch ne Frage!
Was meinst du denn mit Einschränkungen ???
Wir haben doch jetzt schon so viele!!

Gruß Carmen!

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