Homöopathie & Traditionelle Chinesische Medizin

z.B. welche Therapiewege kann ich einschlagen? Welche Optionen und Alternativen gibt es? Wie interpretiere ich Optionen und wie gehe ich mit der Unsicherheit um?

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Waldi
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Beitrag von Waldi » 10.12.2005, 18:38

Lieber Hans-Joachim,
ich möchte hier nicht noch einmal das Thema Homöopathie diskutieren, darüber gibt es genug Material, um sich schlau zu machen. Auch wenn die Stiftung Warentest dafür gerade die gleiche Wirksamkeit wie die eines Placebos festgestellt hat, bin ich der Meinung, dass jedem, dem es denn hilft, so etwas gerne einnehmen darf. Schaden kann ein Wirkstoff in homöopathische Verdünnung wohl kaum anrichten.
Bist Du Dir aber sicher, dass Deine Polyneuropathie (PNP) von einer Diabetes kommt? Oft genug nämlich geht die PNP als Autoimmunreaktion mit einer Krebserkrankung einher. Besonders CLL Kranke scheinen sehr häufig davon betroffen zu sein, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Bei mir machte sich die PNP in den Füßen schon bemerkbar, bevor die CLL-Diagnose überhaupt vorlag. Im Grunde ist diese Auoimmunreaktion wohl eher ein gutes Zeichen, denn der Organismus wehrt sich durch die Bildung von Antikörpern gegen den Tumor und verlangsamt zum Teil sein Wachstum, bei der CLL wird demnach der Anstieg der bösen Lymphozyten verlangsamt.
Bei der DLH läuft übrigens seit einem Jahr eine Befragung von Betroffenen zum Thema PNP. In der neuen DLH Info-Zeitung erscheint darüber ein Zwischenbericht.

Es grüßt Dich
Waldi


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unknown

Beitrag von unknown » 10.12.2005, 14:50

Sehr geehrter Rüdiger,
Ich habe Leukämie CLL, und behandle mich mit Germanium metallicum D6.Dazu nehme ich hohe Dosen von Vitamin D3. (4000 Mg/die)Man hat festgestellt, dass Leute von der kanadischen Grenze, wenn sie im Winter Urlaub in Florida machen, die Leukozytenwerte verbessert haben. (Vergleichen Sie: <!-- BBCode auto-link start --><a href="/http://www.clltopics.org" target="_blank">www.clltopics.org</a><!-- BBCode auto-link end --> ,
das ist eine amerikanische Webside, die in Zusammenarbeit mit einen bekannten Krebszentrum auch "alternative" Methoden billiogt.-) Germanium ist auch wirksam gegen die Schlappheit, verstärkt
die Wirkung von Morphinen (die ich wegen einer diabetischen Polyneuropathie bekomme.)
Ich wünsche Ihnen viel Glück!

Hans-Joachim Rickers, <!-- BBcode auto-mailto start --><a href="mailto:<!--"><!--</a><!-- BBCode auto-mailto end --> BBCode Start --><A HREF="http://" TARGET="_blank">www.clltopics.org</A><!-- BBCode End --> :)

unknown

Beitrag von unknown » 29.01.2003, 00:32

Hallo!
Ich denke, in Homöopathie sollte man sich nur nach Absprache mit dem behandelnden Hämatologen stürzen, denn die Gleichung Homöopathie=harmlos stimmt so in absoluter Weise nicht! Bei anderen Krebsarten gern empfohlene Therapie mit Mi*** kann bei der Leukämie z.Bsp. dazu führen, daß das Übel erst recht in Schwung kommt.
Wer seriöse Auskünfte haben will, kann sich z.Bsp. an die Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Medizinische Klinik 5, Klinikum Nord, Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1, 90340 Nürnberg,www.agbkt.de, wenden.
Da läßt man sich einen Beratungstermin geben und bekommt dann einen Arzt, der im Rahmen dieser Gruppe die Wirksamkeit alternativer Methoden testet. Ich wurde auf diese Weise mal eine volle Stunde (!) kostenlos am Telefon beraten!
Pascal.

tiffi
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Beitrag von tiffi » 25.01.2003, 16:00

Hi Rüdiger,
leider kann ich dir auch nichts näheres sagen über das Schöllkraut, aber ich weiß, das es schon vor vielen Jahren, von Hildegart von Bingen, gegen Leukämie eingesetzt wurde. Und auch gegen andere Krebserkrankungen.
Was ich noch anmerken möchte, hat jetzt zwar nichts mit der Homöopathie zu tun, aber wir merken z.B. das die Blutwerte bei meinem Mann immer wesentlich besser sind, wenn wir an der Nordsee oder an der Ostsee waren, das brauchen nur ein paar Tage zu sein. Es geht ihm danach - und auch schon vor Ort - viel besser, kaum Müdigkeit und auch die Hautprobleme lassen nach, wenn er sich nicht so viel in der prallen Sonne aufhält.
Wend dich doch einfach mal an einen Heilpraktiker, oder an einen Arzt der die klassische Homöopathie anwendet.
Ich wünsch dir viel Erfolg!!!

Gruß tiffi
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Ruediger
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Beitrag von Ruediger » 09.01.2003, 23:47

Hallo Tiffi,

das klingt ganz interessant. Hast Du nähere Infos über die vermutete Wirkungsweise von Schöllkraut im Falle von Leukämie?

Bin für jede weitere Info dankbar...

Viele Grüße
R.
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tiffi
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Beitrag von tiffi » 08.01.2003, 10:43

Lieber Rüdiger,

ich beschäftige mich seid einiger Zeit mit der Homöopathie, und weiß, das du sehr wohl eine beleitende homöop.Therapie machen kannst. Z.B. zählt Schöllkraut zu einem der h.Mitteln die bei Leukämie eingesetzt werden. Da aber die Homöopathie immer ganz speziell auf diejenige Person zugeschnitten wird, kommst du nicht drum herum dich an einen klassischen Homöopathen in deiner Nähe zu wenden. Er wird sich intensiev mit dir bzw. der betroffenen Person unterhalten, das kann ohne weiteres 3 Stunden dauern, bis er seine Anamnese gestellt hat. Aber er wird dir sicher helfen können. Ich würde dir auch raten, alle anderen "Zipperlein" die durch das geschwächte Immunsysthem zu der Leukämie dazu kommen, wie Herpes, Hautprobleme, Erkältungen .... homöopathisch behandeln zu lassen. Es hilft dir schneller und auch effektiver, bei meinem Mann hilft es sehr gut, und was ich besonders wichtig finde, es sind keine Nebenwirkungen zu erwarten!
Viel Glück, und laß mich hören wenn es klappt.
x&o tiffi
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Ruediger
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Beitrag von Ruediger » 25.08.2002, 11:25

Hallo,

hat jemand Erfahrung mit Homöopathie oder Traditionelle Chinesischer Medizin (TCM) als Ergänzung der üblichen Leukämietherapie? Oder gibt es hierzu im Web irgendwelche Informationen?

Es wäre ja durchaus denkbar, daß dies - in Absprache mit dem behandelnden Onkologen - helfen kann, Nebenwirkungen zu lindern, Infektionen bei niedrigen Blutwerten zu vermeiden o.ä...

Ich habe gehört, daß in den USA eine Studie mit dem aus der TCM stammenden Medikament "Kanglaite" im Zusammenhang mit CML laufen soll, konnte aber auch darüber nichts Näheres finden...

Viele Grüße
Rüdiger

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