Brauche Hilfe wegen Muttis Leukämie

Wie gehe ich mit Leukämie im Alltag um? Wie unterstütze ich als Freund oder Angehöriger? Welche Erfahrungen gibt es bezüglich Rente, Behindertenausweis, Psychotherapie, Kur?

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unknown

Beitrag von unknown » 13.11.2010, 13:00

also auf alle Faelle zu einem Haematologen in der Stadt, am besten als "Notfall" in die Ambulanz eines Krankenhauses das eine entsprechende Abteilung hat; DU musst wissen
wie die Thrombo- und Leukozyten sind, bei evtl. akuter Leukaemie aber GANZ SCHNELL !
alles gute und liebe Gruesse

NL
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Beitrag von NL » 12.11.2010, 21:09

Hallo Stefanie,
ganz schlau werde ich aus Deinem Text nicht. Wenn Du nicht mit den Ärzten Deiner Mutter reden kannst, musst Du Deine Mutter selber überzeugen. Möglicherweise hilft es auch, dem Hausarzt die Krankengeschichte Deiner Mutter, soweit Du sie kennst und er nicht) auszubreiten. Ob es ihr passt oder nicht ist eine andere Frage.
Ob der Arzt gut ist oder nicht, für eine Krebstherapie haben die wenigsten Hausärzte die Mittel. Wenn der Deine Mutter in eine Klinik schicken will, ist das wahrscheinlich nicht falsch. Vielleicht redest Du mal direkt mit ihm.
Gruss & viel Glück
Niko
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stefanie87
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Beitrag von stefanie87 » 12.11.2010, 20:07

entschuligung für den schreibfehhler ich meinte der artzt aus der stadt kommt im nottfall keine hausbesuche machen
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stefanie87
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Beitrag von stefanie87 » 12.11.2010, 20:01

Hallo allerseits



also es ist zu das meine mutter dem frauenartzt was unterschrieben hat das er gegenüber dem hausartzt schweigepflicht hat das heißt er weiß das mit dem gebärmutterhalskrebs hat und die leukaemie nicht weil der artzt nicht so gut ist und so weiter aber wegseln kann sie so einfach auch nicht sie wohnen im dorf und da gibt es nur zwei ärtzte und die haben ausgemachrt das sie unter nander ausgemachrt das sie nicht die patienten von dem anderen nehmen und wenn was ist im notfall kommt der artzt aus der stadt zu meiner mutter also was ratet ihr mir was kann man da machen
Mfg steffi
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puma-billa
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Beitrag von puma-billa » 11.11.2010, 23:59

Hallo Steffi,

ich denke die erste Anlaufstelle ist erst mal der Hausarzt. Der ist in der Lage für eine schnelle Pflege zu sorgen und hat entspsrechende Kontakte - jedenfalls ist das bei meinem Hausarzt so.

Außerdem muß der Hausarzt doch eigentlich auch wissen, wie eilig Deine Mutter in die Klinik muß.

Versuche es doch auf jeden Fall mal.

Ich weiß, Ärzte unterliegen der Schweigepflicht und werden Dir natürlich nichts genaues zur Erkrankung Deiner Mutter sagen, wenn sie nicht zustimmt. Aber über die Gesamtsituation evtl. schon. Selbst wenn er Dir nichts sagen will, müßte ein Anruf bei ihm dafür sorgen, dass der Hausarzt reagiert und mit Deiner Mutter über die Situation spricht.

Wie weit wohnst Du entfernt?

Liebe Grüße
Billa

stefanie87
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Beitrag von stefanie87 » 11.11.2010, 23:36

Erstmal Danke für die schnellen Antworten.

Habe heute mit meiner Mutter telefoniert,sie sagt sie weiß es selbst nicht nicht genau was für eine Art von Leukämie es ist aber keine akute Leukämie.Doch das glaube ich ihr nicht,ich denke sie belügt mich weil sie nicht will das ich mir noch mehr Sorgen mache.Habe das Gefühl das sie gar nicht in eine Klink will und am liebsten einfach sterben würde.Weiß da echt nicht mehr weiter was ich noch machen soll,will meine Mutter nicht verlieren sie ist erst 46 Jahre alt und einer der wenigen Menschen die mir überhaupt nahe stehen.

@Waterman

Gibt es nicht irgendwelche Beratungstellen die auf sowas spezialisiert sind,wüsste nicht an wen ich mich da wenden kann.Klar für Geld könnte man sich sicher eine Vollzeitpflege holen,aber da sie ihre Wohnung auch nicht aufgeben wollen ist dafür einfach auch kein Geld mehr übrig.Mit gut zu Reden komme ich nicht weiter,habe ich schon mehrmals versucht.Weiß echt nicht mehr weiter!

Grüße,
Steffi
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Heike42
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Beitrag von Heike42 » 11.11.2010, 09:18

Hallo
Schrecklich , kann ich nur sagen. Wer soll den dann wenn betreuen ?
Ich denke , wenn Deine Mutter nicht in die Klinik geht, dann muß ihr Mann sowieso in ein paar Tagen oder Wochen woanderst untergebracht werden. Wenn sie bösartige Leukämie hat ( AML ) kann es , ohne Behandlung , sehr schnell vorbei sein: Das hört sich jetzt brutal an, aber ich habe da schon einige Fälle erlebt , bis der Patient richtig mitbekommen hat , was die Krankheit bedeutet, sind sie schon verstorben.
Ich will niemanden Angst machen, aber ohne Behandlung geht Leukämie nicht weg und Pflegeplätze die gut sind, wachsen nicht auf den Bäumen.
Unterstütze Deine Mutter und versuche heraus zu bekommen , welche Sorte der Leukämie sie hat.
Sie muß jetzt auch an sich denken. Wenn es ihr nicht gut geht, dann kann sie ihren Mann auch nicht pflegen.
Grüße Heike42
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unknown

Beitrag von unknown » 11.11.2010, 08:05

Nun , ich weiß nicht so genau,was man da rät. Aber ich würde versuchen ihr klar zu machen, das wenn sie selbst nicht in die Klinik geht, bereits in ein paar Wochen keiner mehr da ist um Ihren Ehemann zu pflegen.
Bestimmt gibt es einen Pflegedienst. Die Frage ist was das kostet und wer sowas übernimmt.
Ich denke das ist Deine Aufgabe das herauszufinden, einen Pflege zu finden, dann geht Deine Mama vielleicht beruhigter in die Klinik.
lg waterman

stefanie87
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Beitrag von stefanie87 » 11.11.2010, 01:01

Hallo allerseits,

vor kurzem hat sich leider herausgestellt das meine Mutter an bösartiger Leukämie erkrankt ist,welche Form weiß ich nicht da sie es mir nicht sagen will.Jedenfalls soll sie jetzt 1 Jahr lang in eine Krebsklinik.Die Ärzte geben ihr nicht mehr allzu viel Zeit zum Leben,sie braucht schnellstmöglich ein Spender.

Das große Problem ist sie will nicht in die Klinik da ihr Ehemann ziemlich Krank ist und Vollzeitbetreut werden muss.Da ihn sonst keiner pflegen kann,will meine Mutter lieber zu Hause bleiben anstatt sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern.

Es kann doch nicht sein das es keine Möglichkeiten gibt ihn eine Ersatzbetreung zu geben oder ihn woanders unterzubringen in der Zeit wo meine Mutter in der Krebsklinik wäre.Schließlich ist es verdammt wichtig das meine Mutter in die Klinik geht.

Hoffe hier kann mir jemand schnell Helfen und mir ein paar Tips geben was man machen kann ggf. was es für Optionen gibt das ihr Ehemann betreut wird sodass sie in die Klinik kann.

Mfg
Steffi
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